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28.01.2015 | CDU-Fraktion Berlin
Deutsch-Arabische Vereine unterzeichnen "Bündnis für Demokratie und gegen Extremismus"
Am gestrigen 70. Jahrestag der Befreiung von Ausschwitz und dem Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus lud die CDU-Fraktion Vertreter einer Vielzahl deutsch-arabischer Vereine in das Abgeordnetenhaus von Berlin ein. Der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Florian Graf, begrüßte die Vertreter sehr herzlich.
In einem symbolischen Akt unterzeichneten die Anwesenden gemeinsam das vom integrationspolitischen Sprecher der CDU-Fraktion, Burkard Dregger, initiierte „Bündnis für Demokratie und gegen Extremismus“. Darin geben sie ein klares Bekenntnis zur Unantastbarkeit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung ab und wenden sich mit nicht zu übertreffender Deutlichkeit gegen alle Angriffe durch Rechtsextremisten, Linksextremisten und islamistische Extremisten.

Die Bündnispartner sind sich einig: Extremismus jeglicher Art hat keinen Platz in Deutschland, und Politik und Zivilgesellschaft sind aufgefordert, sich gemeinsam für den Schutz der Demokratie und das friedliche Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion und Weltanschauung stark zu machen. „Nur mit vereinten Kräften können wir dem Extremismus, auch dem islamistischen Extremismus, wirksam entgegen treten“, so Dregger. „Und wir müssen anerkennen, dass die große Mehrheit der deutschen Muslime in dieser Auseinandersetzung auf der Seite des deutschen Rechtsstaates steht.“

Die Partner des „Bündnisses für Demokratie und gegen Extremismus“ werden regelmäßig zusammenkommen und konkrete Aktionen zur Prävention gegen die Radikalisierung junger Muslime und ihre Verleitung zum bewaffneten Kampf im Nahen Osten durchführen.

Sie rufen das Land Berlin eindringlich auf, die diversen Förderprogramme zur Vermittlung freiheitlich-demokratischer Grundwerte und zur präventiven Bekämpfung von Extremismus auszuweiten, auch die Bekämpfung des islamistischen Extremismus.


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