Hintergrund
  • Teaser
  • Teaser
Social Network I Social Network II Social Network V Social Network VI Social Network VII Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
05.09.2016
Scheeres hüllt sich bei VERA in Schweigen - Vergleichsergebnis muss auf den Tisch
Bildungssenatorin Scheeres will die Ergebnisse der Vergleichsarbeiten nicht veröffentlichen. Wir fordern daher: die Ergebnisse müssen auf den Tisch. Nur so können Fehlentwicklungen festgestellt und behoben werden. Für uns ist das der Beweis, dass die SPD jede Möglichkeit nutzt, um die Resulatate ihrer verfehlten Bildungspolitik in den letzten 20 Jahren zu verschleiern.
Florian Graf, Vorsitzender der CDU-Fraktion und Hildegard Bentele, schulpolitische Sprecherin

Florian Graf, Vorsitzender der CDU-Fraktion, und Hildegard Bentele, schulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, erklären:

„Wir fordern Berlins Schulsenatorin Scheeres dringend auf, die Ergebnisse der Vergleichsarbeiten im Sinne der Erhebung zu nutzen, auszuwerten und sie selbstverständlich auch denjenigen kund zu tun, die Gegenstand des Vergleichs waren. Denn was nützt ein Vergleich, wenn man diejenigen, für die der Vergleich angestellt wird, nicht über die Ergebnisse informiert. Oder hat Frau Scheeres - erneut - ein dermaßen desaströses Ergebnis ihrer Schulpolitik ausgehändigt bekommen, dass sie sich nun ziert und lieber die Augen verschließt? Offenbar hat sie die Hoffnung aufgegeben, dass es irgendwann auch einmal besser wird.

VERA-3-Vergleichsarbeiten sind von der KMK entwickelte, standardisierte und erprobte Test, an denen sich bundesweit alle öffentlichen Schulen beteiligen, und die der Überprüfung der kompetenzbezogenen Lernstände der Schülerinnen und Schüler und zur Weiterentwicklung der Unterrichtsqualität dienen. Eine Nicht-Veröffentlichung der Ergebnisse der Berliner Schülerinnen und Schüler aufgrund der bevorstehenden Wahlen wäre ein handfester Skandal bzw. der letzte Beweis, dass die SPD wirklich jede Möglichkeit sucht, die Resultate ihrer Bildungspolitik, die sie seit 20 Jahren verantwortet, zu verschleiern oder zu verheimlichen. Wie lange werden die Wählerinnen und Wähler der SPD ein solches Vorgehen noch durchgehen lassen?"




Diese Meldungen könnten Sie ebenfalls interessieren...
Alle verwandten Meldungen
X
... zur Übersicht
Alle verwandten Dokumente
... zur Übersicht

Diese Seite in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen:

Suche
Wir sind für Sie da
Geschäftsstelle
Tel. (030) 23 25 - 21 15

Pressestelle
Tel. (030) 23 25 - 21 24

Impressionen
Termine