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24.03.2017 | CDU-Fraktion Berlin
Vereine müssen gerecht entschädigt werden
Nach der lang andauernden Nutzung zahlreicher Sporthallen für die Unterbringung von Flüchtlingen sind vielen Berliner Sportvereinen Schäden entstanden. Wir setzen uns dafür ein, dass neben den pauschalen Entschädigungen zusätzlich individuelle Schadensanalysen erfolgen. Wir wollen nicht, dass die Entschädigungen zulasten anderer Finanzierungen aus dem Sporthaushalt erfolgen.
Stephan Standfuß, sportpolitischer Sprecher

Stephan Standfuß, sportpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

"Durch die lang andauernde Nutzung zahlreicher Sporthallen für die Unterbringung von Flüchtlingen sind vielen Berliner Sportvereinen Schäden entstanden. Die Vereine sind in unterschiedlichem Ausmaß von der Thematik betroffen. Eine pauschale Entschädigung zur Abmilderung der negativen Folgewirkungen, wie jetzt von den Koalitionsfraktionen beschlossen, hilft nur einem Teil der Vereine.

 

Die CDU-Fraktion Berlin setzt sich dafür ein, dass zusätzlich individuelle Schadensanalysen erfolgen. Schließlich haben manche Vereine besonders große Schäden erlitten. Diese müssen explizit berücksichtigt werden. Sobald der jeweilige endgültige Schaden ermittelt ist, muss eine angemessene Entschädigung des Sportvereins erfolgen.

Sicherlich ist eine Pauschalentschädigung grundsätzlich im Sinne des Sports vor dem Hintergrund einer kurzfristigen Hilfe richtig. Das geht uns aber nicht weit genug. Ich habe bereits im Sportausschuss sowie während meiner Rede im Plenum am vergangenen Donnerstag deutlich gemacht, dass wir eine zusätzliche individuelle Entschädigung nach dem Umfang der tatsächlich entstandenen Schäden für zwingend erforderlich halten. Im Gegensatz zu R2G schlägt die Unionsfraktion außerdem eine Finanzierung der Entschädigungen aus dem Sozialetat vor. Wir wollen nicht, dass die Entschädigungen zulasten anderer Finanzierungen aus dem Sporthaushalt erfolgen.“



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