Hintergrund
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
Social Network I Social Network II Social Network VII Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
14.06.2017 | CDU-Fraktion Berlin
Schmidt: „Senat muss das Wildschwein-Problem endlich ernst nehmen“
Die CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus will den Senat auffordern, sich mehr als bisher um das Problem der frei lebenden Wildschweine in der Stadt zu kümmern.
Stephan Schmidt, bezirkspol. Sprecher
Stephan Schmidt, bezirkspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, erklärt:

„Die Zahl der Wildschweine im Berliner Stadtgebiet ist in den letzten 20 Jahren rasant angestiegen. Die vermehrte Bejagung in den innerstädtischen Wäldern hat dazu geführt, dass die Populationen in die Außenbezirke gewandert sind. Dort sind teilweise erhebliche Sachschäden in Parks und privaten Gärten durch das Schwarzwild zu beklagen. Insbesondere von Bachen mit Frischlingen kann zudem eine unmittelbare Gefahr für Menschen, insbesondere für Kinder ausgehen. Zudem ergeben sich durch die Nachtaktivität der Wildschweine auch erhebliche Gefahren für den Straßenverkehr, da die Tiere durch ihr Tarnkleid für Autofahrer nachts nur schwer erkennbar sind.

Neben der großen Zahl ist das Problem vor allem das Verhalten der Menschen, welches die Wildschweine anlockt. Schon das Liegenlassen von Speiseresten nach einer Grillparty kann einen ganzen Kiez zu einem Revier für eine ganze Wildschweinrotte machen. Hier ist eine breite Aufklärung der Bevölkerung vonnöten. Außerdem muss die Population effektiver kontrolliert werden. Das bedeutet, dass man Mittel verfüttert, welche die Fruchtbarkeit einschränken und im Zweifel auch eine intensivere Bejagung des Schwarzwildes vornimmt.

Im Augenblick fehlt es jedenfalls erkennbar an einer nachhaltigen Strategie gegen dieses Problem und diese fordern wir jetzt ein.“


Diese Meldungen könnten Sie ebenfalls interessieren...
Alle verwandten Meldungen
X
... zur Übersicht
Kommentar schreiben
Ihr Name*:
Ihre E-Mail Adresse*:
Betreff*:
Kommentar*:
Spamschutz*:



*Pflichtfelder
 
Hinweis:
Beleidigende, politisch extreme, rassistische, pornografische und nicht dem geltenen Recht entsprechende Texte werden nicht veröffentlicht. Jeder Kommentar wird zunächst durch unsere Webmaster geprüft.

Bitte fügen Sie auch KEINE Links oder E-Mail Adressen in die Felder ein, da diese Kommentare durch den SPAM Schutz direkt verworfen werden.

Diese Seite in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen:

Suche
Wir sind für Sie da
Geschäftsstelle
Tel. (030) 23 25 - 21 15

Pressestelle
Tel. (030) 23 25 - 21 24

Impressionen
Termine