Hintergrund
Social Network I Social Network II Social Network VII Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
04.10.2017 | CDU-Fraktion Berlin
Wohnen wird für Studenten immer teurer!
Die vom Senat bis zum Jahr 2020 versprochenen 5.000 neuen Studentenwohnungen reichen noch nicht einmal aus, um alle Erstsemester zu versorgen, die in wenigen Wochen ihr Studium in Berlin beginnen werden. Es ist deswegen an der Zeit, den Wohnungsbau ins Zentrum der Politik zu rücken und zur Chefsache zu machen
Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher
Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, erklärt:

„Am 2. Oktober hat das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln in Kooperation mit ImmoblienScout24 sein aktuelles Gutachten zu den Mietpreisanstiegen für Studentenwohnungen in Deutschland herausgegeben. Untersucht wurde, wie sich die Durchschnittsmieten (nettokalt) in 15 deutschen Großstädten bzw. Universitätsstädten zwischen den Jahren 2010 und 2017 entwickelt haben.

Die durchschnittliche Nettokaltmiete stieg dabei in Berlin um über 70 Prozent an! Aber nicht nur, dass die Durchschnittsmiete pro Quadratmeter von ca. 6,50 € auf fast 11,-€ gestiegen ist, auch das Angebot wird immer knapper. Neben den Studierenden suchen auch immer mehr Pendler, Senioren und einkommensschwache Personen günstigen Wohnraum in Berlin. Es ist deswegen ein Armutszeugnis für den Senat, dass auch dieses Jahr nur wenige hundert neue Wohnungen entstehen.

Die vom Senat bis zum Jahr 2020 versprochenen 5.000 neuen Studentenwohnungen reichen noch nicht einmal aus, um alle Erstsemester zu versorgen, die in wenigen Wochen ihr Studium in Berlin beginnen werden. Es ist deswegen an der Zeit, den Wohnungsbau ins Zentrum der Politik zu rücken und zur Chefsache zu machen.“


Diese Meldungen könnten Sie ebenfalls interessieren...
Alle verwandten Meldungen
X
... zur Übersicht
Kommentar schreiben
Ihr Name*:
Ihre E-Mail Adresse*:
Betreff*:
Kommentar*:
Spamschutz*:



*Pflichtfelder
 
Hinweis:
Beleidigende, politisch extreme, rassistische, pornografische und nicht dem geltenen Recht entsprechende Texte werden nicht veröffentlicht. Jeder Kommentar wird zunächst durch unsere Webmaster geprüft.

Bitte fügen Sie auch KEINE Links oder E-Mail Adressen in die Felder ein, da diese Kommentare durch den SPAM Schutz direkt verworfen werden.

Diese Seite in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen:

Suche
Wir sind für Sie da
Geschäftsstelle
Tel. (030) 23 25 - 21 15

Pressestelle
Tel. (030) 23 25 - 21 24

Impressionen
Termine