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Wir helfen
Unsere Kummernummer - Wir helfen!
Die Kummernummer der CDU-Fraktion existiert seit 1993 und ist einmalig in der Berliner Parteienlandschaft.

Wir helfen unter anderem bei
  • Fragen zu Sozialleistungen (z.B. ALG II),
  • überlangen Bearbeitungszeiten,
  • Problemen mit Ämtern,
  • der Suche nach richtigen Ansprechpartnern.
Die Hilfe erfolgt entweder direkt als Ratschlag am Telefon. In schwierigen Fällen setzen wir uns erst mit Behörden und Ämtern des Landes Berlin in Verbindung.

Telefonsprechstunde:

Montags von 15:00 bis 17:00 Uhr und donnerstags von 9.00 bis 11.00 Uhr unter der Telefonnummer (030) 2325–2837.

Möchten Sie uns per E-Mail kontaktieren? Dann füllen Sie bitte nachfolgendes Kontaktformular aus oder schreiben Sie uns direkt unter kontakt@kummer-nummer.de.


Erfolgsgeschichte Kummernummer
In Zusammenarbeit mit unserem Medienpartner der "Berliner Woche" veröffentlichen wir regelmäßig anonymisierte Fälle, bei denen wir erfolgreich helfen konnten. Diese können Sie in der Regel alle zwei Wochen in Ihrer Berliner Woche oder einfach hier auf unserer Homepage in der Rubrik "Erfolgsgeschichten" nachlesen.


Wir lassen Sie im Ämterdschungel nicht alleine
Die Kummer-Nummer in der Berliner Woche und im Spandauer Volksblatt hat eine lange Tradition. Seit fast 20 Jahren berichten wir regelmäßig über Fälle, in denen Berlinern bei der Durchsetzung ihrer Rechte gegenüber Ämtern und Behörden geholfen wurde.

Das Sorgentelefon rief der inzwischen verstorbene CDU-Abgeordnete Michael Borgis zusammen mit der Redaktion der Berliner Woche im Sommer 1993 ins Leben. Heute betreut Maik Penn MdA für die CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus die Kummernummer.

Anfangs fuhr Borgis noch mit einem VW-Bus zu den Hilfesuchenden. Doch die langen Wege raubten zu viel Zeit. Also wurde eine Telefonnummer geschaltet. Das war die Geburtsstunde der Kummernummer.

Das Sorgentelefon soll den Berlinern signalisieren, dass sie gegenüber den Ämtern nicht hilflos sind und dass ihnen zu ihrem Recht verholfen wird. Und weil sich die Kummernummer der Sorgen und Nöte mit Behörden und Ämtern annimmt, ist sie zu einer einzigartigen Erfolgsgeschichte geworden. Denn die meisten Fälle enden mit einem Happy End.