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Erfolgsgeschichten unserer Kummernummer
12.08.2017 | Berlin
Gertrud E. hatte einen Antrag auf einen Schwerbehindertenausweis beim Landesamt für Gesundheit und Soziales für ihren Mann gestellt, aber erhielt von dort selbst beim 10. Anruf keine positive Bearbeitungsmeldung. Erst ein Anruf bei der Kummernummer der CDU-Fraktion schaffte Abhilfe.
 
26.07.2017 | Mitte
Mahlsdorf. Ein junges Geschwisterpaar aus Syrien fand nach der Unterbringung in einem Flüchtlingsheim bei einer deutschen Familie zeitlich begrenzt Unterschlupf. Nach einem Jahr Wohnungssuche fehlte nur noch ein WBS mit Dringlichkeit zur neuen Wohnung. Doch diesen wollte das Wohnungsamt trotz drohender Obdachlosigkeit nicht ausstellen. Bis sich die Geschwister hilfesuchend an die Kummernummer wandten.
 
30.05.2017 | Charlottenburg-Wilmersdorf
Charlottenburg-Wilmersdorf. Weil sich sein Gesundheitszustand in kürzester Zeit verschlechtert hatte, stellte Dominik D. einen Antrag auf Erhöhung seiner Schwerbehinderung. Da seine Anfragen beim LaGeSo leider erfolglos blieben, bat er schließlich die Kummernummer der CDU-Fraktion um Hilfe.
 
17.05.2017 | Tempelhof-Schöneberg
Tempelhof-Schöneberg. Weil das Arbeitslosengeld hinten und vorne nicht ausreichte, musste die alleinerziehende Mutter Nina C. beim Jobcenter eine Aufstockung beantragen. Weil sie dort aber immer wieder vertröstet wurde, wandte sie sich in ihrer Not an die Kummernummer.
 
10.05.2017 | Steglitz-Zehlendorf
Steglitz-Zehlendorf. Obwohl Miriam A. und ihr Mann beide berufstätig sind, reicht ihr geringes Einkommen für den gesamten Lebensunterhalt nicht aus. Als sie mit ihrem Antrag auf Wohngeld trotz mehrfacher Kontaktaufnahme beim Wohnungsamt keinen Erfolg hatten, wusste sich das Ehepaar nicht mehr zu helfen und wandte sich an die Kummernummer.
 
19.04.2017 | Steglitz-Zehlendorf
Steglitz-Zehlendorf. Florian D. führt ein Unternehmen, dessen Mitarbeiter die Kunden direkt vor Ort mit dem Firmenwagen aufsuchen. Nachdem er mehr als drei Monate vergeblich auf die Ausstellung eines neuen Handwerkerparkausweises gewartet hatte, bat Florian D. schließlich die Kummernummer der CDU-Fraktion Berlin um Hilfe.
 
03.11.2015
Berlin. Ende vergangenen Jahres entschied sich Valentina B. umzuziehen. Das zuständige Jobcenter Tempelhof-Schöneberg stimmte dem Umzug zu und genehmigte den Einzug in die Wohnung in Köpenick zum 1. Februar.
 
15.09.2015
Pankow. Das Liebesglück von Carolin H. und Gunnar S. dauerte nicht lang. Seit Herbst 2014 gehen sie getrennte Wege.
 
11.08.2015
Nach einer längeren Zeit der Arbeitssuche hatte Marta H. im April 2015 endlich wieder einen neuen Job gefunden. Einzig der Umstand, dass sie erst Ende des Monats mit der Gehaltszahlung rechnen konnte, trübte ihre Freude.
 
07.07.2015
Familie K. lebte viele Jahre in einem Mehrfamilienhaus. Leider konnte Herr K. aufgrund seiner Gehbehinderung die Wohnung in den vergangenen Monaten nur selten verlassen.
 
 
 

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