Hintergrund
  • Teaser
  • Teaser
Social Network I Social Network II Social Network VII Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
Anträge
 
Bitte wählen: Alle | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011
2013
21.08.2013
17/1119
Verbesserung der Schienenverkehrsverbindungen zwischen Berlin und Polen III: Fortführung des „Runden Tisches Verkehr der Oder-Partnerschaft“

Die grenzüberschreitende Schieneninfrastruktur und das Bahnangebot der Region der Oder-Partnerschaft müssen dringend verbessert werden. Die Zusammenarbeit von Berlin mit den benachbarten polnischen Großstädten und Regionen wird nach wie vor durch die schlechte Erreichbarkeit auf der Schiene erschwert.
Für die Verbesserung des Bahnangebots, die Kommunikation und Koordination der deutsch-polnische Fahrpläne des Bahnverkehrs und die Entwicklung attraktiver Tarifangebote ist die Arbeit des „Runden Tisches Verkehr der Oder-Partnerschaft“ fortzusetzen und zu intensivieren.

21.08.2013
17/1127
Personalpolitik II: Shared Services Potentiale nutzen

Eine moderne und effizient arbeitende Verwaltung ist der Anspruch der Bürgerinnen und Bürger Berlins, den es zu erfüllen gilt. Daher müssen bei der aufgabenkritischen Betrachtung des Personalbedarfs die bürgernahen Dienstleistungsbereiche Priorität genießen. Eine kluge Nutzung von Shared Services-Potentialen kann zudem einen wichtigen Betrag zur Haushalts-konsolidierung leisten.

21.08.2013
17/1128
Personalpolitik III: Personalentwicklung und Wissenstransfer sichern

Die hohe Zahl der altersbedingten Personalabgänge in den kommenden Jahren bedeutet für das Land Berlin einen großen Verlust an Wissen und Erfahrungswerten. Für die Sicherstellung der Funktionstüchtigkeit der Berliner Verwaltungen ist deswegen ein strukturierter und effektiver Wissenstransfer notwendig und gewünscht.

21.08.2013
17/1129
Personalpolitik IV: Qualitative Personalgewinnung und Personalbindung forcieren

Neben der quantitativen Personalgewinnung für die Verwaltungen müssen die qualitative Personalentwicklung und Personalbindung in den kommenden Jahren höchste Priorität bei dem Senat genießen. Angesichts der demografischen Entwicklung und der damit einhergehenden „Überalterung“ der erwerbstätigen Bevölkerung nimmt die Konkurrenz unter Arbeitgebern im Wettbewerb um die besten Köpfe zu. Berlin steht hierbei in einer besonderen Konkurrenzsituation zu den Bundesbehörden und dem Land Brandenburg, die ihren Beschäftigten bessere finanzielle Bedingungen bieten. Der öffentliche Dienst Berlins muss deswegen im Wettstreit um Fachpersonal vermehrt auf qualitative Argumente setzen.

21.08.2013
17/1130
Freie Lern- und Lehrmaterialien ins Netz stellen – Open Educational Resources in Berlin

Als ersten Schritt wird der Senat aufgefordert, darzustellen, welche Chancen und Risiken für das Land Berlin bestehen, wenn über eine selbst- oder fremdbetriebene Internet-Plattform, Lehrinhalte und Lehrmaterialien von Berliner Lehrkräften von Schulträgern des Landes Berlin, welche von diesen Urhebern unter einer freien Lizenz gestellt werden (sog. „Creative Commons Licence“), zur freien Verwendung für Lehrkräfte im schulischen und außerschulischen Unterricht in Berlin zur Verfügung gestellt werden können.
Dabei ist die Einbeziehung regional ansässiger Unternehmen ebenso von Schulbuchverlagen darzustellen. Eine Ausweitung der Plattform und eine Anerkennung durch die Kultusminis-terkonferenz ist ebenfalls darzustellen.

21.08.2013
17/1126
Personalpolitik I: Aufgabenkritische Personalbedarfskonzepte für die Berliner Verwaltung

Die Berlinerinnen und Berliner haben das Recht auf eine funktionierende Verwaltung: sie ist für das Gemeinwesen wichtig, weil sie die lokale Daseinsvorsorge garantiert. Insbesondere bei Behörden, mit denen viele Bürger in Kontakt stehen, müssen zumutbare Warte- und Bearbeitungszeiten garantiert werden. Der Personalabbau endet 2016 bei 100.000 Vollzeitäquivalenten (VZÄ). Angesichts des altersbedingten Ausscheidens vieler Beschäftigter in den nächsten Jahren ist es nötig, wieder verstärkt neues Personal auszubilden und einzustellen. Belastbare Personalbedarfskonzepte sind daher eine unverzichtbare Grundlage, um im Rahmen der Haushaltsberatungen 2014/2015 eine bedarfsgerechte Personalplanung zu diskutieren.

12.06.2013
17/1060
Rundfunk ist keine Handelsware – Kulturhoheit der Länder sichern

Der Senat wird aufgefordert, bei allen Entscheidungen im Zusammenhang mit dem angestrebten Freihandelsabkommen EU - USA dafür einzutreten, dass Kultur und Medien aus dem Geltungsbereich eines solchen Abkommens ausgenommen werden.

04.06.2013
17/1045
Reform des Berichts über die „Aktuelle Situation der bezirklichen Kulturarbeit“

Der Senat wird gebeten, den laufenden Bericht zur aktuellen Situation der bezirklichen Kulturarbeit in seiner jetzigen Form einzustellen.
Stattdessen soll in Zusammenarbeit mit den Bezirken ein standardisiertes Berichtswesen entwickelt werden, das eine Übersicht der Arbeit und der Angebote der Fachbereiche Kunst und Kultur sowie Regionalgeschichte (Heimatmuseen) und der kulturellen Infrastruktur der Bezirke ermöglicht.

04.06.2013
17/1046
Online-Auskunft für Pensionsansprüche beim Landesverwaltungsamt ermöglichen!

Der Senat von Berlin wird aufgefordert, durch den Einsatz eines Berechnungsprogrammes eine rechtlich nicht verbindliche Online-Auskunft für Pensionsansprüche von Beamtinnen und Beamten zu realisieren. Dadurch soll dem jeweiligen auskunftssuchenden Beamten ein durch Kennwort geschützter sicherer Zugang zu den in seiner Personalakte verzeichneten und für die Berechnung seiner individuellen Pensionsansprüche zu berücksichtigenden Dienst- und Ausbildungszeiten ermöglicht werden. Ziel ist es, den Beamtinnen und Beamten ein zuverlässiges Instrument an die Hand zu geben, um auf Basis der in ihrer Personalakte gespeicherten Daten ihre Pensionsansprüche eigenständig zu errechnen und die Auskunftsverfahren vereinfacht, effizienter und präziser durchzuführen.

30.05.2013
17/1031
Krankenakten sichern – Pharmatests aufklären

Das Berliner Abgeordnetenhaus fordert alle Berliner Krankenhäuser nach dem Berliner Kran-kenhausverordnung im § 39 Abs. 2 (2) auf, die weitere Aktenvernichtung der Patientenakten ab 1984 auszusetzen. Diese Akten sollen zur Aufklärung im Interesse der Patientinnen und Patienten aufbewahrt werden.

Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18
Bitte wählen: Alle | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011

Diese Seite in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen:

Suche
Wir sind für Sie da
Geschäftsstelle
Tel. (030) 23 25 - 21 15

Pressestelle
Tel. (030) 23 25 - 21 24

Impressionen
Termine