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04.02.2013 | CDU-Fraktion Berlin
Gewalt an Schulen mit Prävention und Sanktion begegnen
Die Gewalt an Berliner Schulen hat erneut zugenommen. Dies zeigt der Gewaltpräventions- und Kriseninterventionsbericht 2011/2012 der Senatsverwaltung für Bildung. Die CDU-Fraktion Berlin regt an, künftig auch über die Umsetzung von Präventions- und Sanktionsmaßnahmen zu berichten. Zudem müsse darüber gesprochen werden, wie man besser gegen schulfremde Personen vorgeht.
Hildegard Bentele, schulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion
Die schulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Hildegard Bentele, erklärt anlässlich der Veröffentlichung des Gewaltpräventions- und Kriseninterventionsberichts 2011/2012 der Senatsverwaltung für Bildung:

„Verbale und körperliche Gewalt gehören leider weiterhin zum Berliner Schulalltag. Die um 25% gestiegene Zahl von Meldungen zeigt, dass es um das Schulklima insbesondere an unseren Grund- und Integrierten Sekundarschulen – Gymnasien scheinen von dem Phänomen trotz im letzten Jahr verstärkter Aufklärungsarbeit weiter weitestgehend verschont zu sein – nicht gut bestellt ist.

Bedrohungen, Beleidigungen, Mobbing, Suchtmittelkonsum und Tätlichkeiten, die den Großteil der Gewaltvorfälle ausmachen, weisen auf immer größere Probleme im sozialen Umgang der Schüler miteinander hin. Regeln des sozialen Umgangs müssen zuallererst im Elternhaus eingeübt werden, hier bedarf es dringend weiterer Sensibilisierung. Erschreckend ist, das sich zunehmend (Anstieg von 20 auf 25%) Lehrer und Schulpersonal Übergriffen, sogar physischen, von Schülern ausgesetzt sehen.

Der Bericht enthält keine Aussagen darüber, welche Sanktionen den Schulen oder Eltern als Reaktion auf die Gewaltvorfälle zur Verfügung stehen, inwieweit diese ergriffen wurden bzw. inwieweit Schulen beim Ergreifen von Sanktionen Unterstützung benötigen. Ich rege dringend an, den Bericht in Zukunft um dieses Element zu erweitern. Prävention und Sanktion sind zwei Seiten einer Medaille.

Im Zusammenhang mit dem Bericht hat Senatorin Scheeres den Umgang mit schulfremden Personen als aktuelles Thema identifiziert. Die CDU-Fraktion unterstützt Senatorin Scheeres in diesem Punkt ausdrücklich und verweist auf die von der CDU-Fraktion ausgearbeiteten Vorschläge, die u. a. auf eine Verstärkung der Schulen mit „Hausmeisterassistenten“ im Rahmen des Programms BerlinArbeit abzielen.“


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