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01.02.2012
Trotz erfreulicher Tendenzen bei der Kinderarmut besteht Handlungsbedarf
Die Anzahl der von Armut betroffenen Kinder in Berlin ist zurückgegangen. Diesen Trend gilt es zu verstärken.
Roman Simon, jegendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
Der jugendpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Roman SIMON, erklärt:
 
„Wir freuen uns, dass die Anzahl der von Armut betroffenen Kinder in Berlin seit 2008 zurückgegangen ist. Diesen positiven Trend gilt es zu verstärken, denn Berlin ist bei der Kinderarmut leider immer noch das Schlusslicht.
 
Aus diesem Grund haben sich SPD und CDU bereits in der Koalitionsvereinbarung darauf geeinigt, ressortübergreifende Strategien zur Bekämpfung der Kinderarmut zu entwickeln und die Einrichtung von Netzwerken gegen Kinderarmut zu fördern.
 
Der wohl wichtigste Ansatzpunkt im Kampf gegen die Kinderarmut ist, arbeitslose Eltern wieder in Arbeit zu bringen. Unser oberstes Ziel bleibt daher die Schaffung von Arbeitsplätzen mit auskömmlichen Einkommen für alle Berlinerinnen und Berliner. Wir setzen dabei gezielt darauf, mehr Menschen, insbesondere solche, die seit langer Zeit ohne Arbeit oder reguläre Beschäftigung sind, wieder in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren.
 
Die erfreuliche Entwicklung hinsichtlich einer intensiveren individuellen Vermittlungsarbeit wollen wir mit dem Programm BerlinArbeit unterstützen und ausbauen.
 
Auch die von der Koalition geplanten Infrastrukturmaßnahmen – die zu einem wirtschaftlichen Wachstum und gleichzeitig mehr Arbeitsplätzen führen sollen – stärken direkt den Wirtschaftsstandort Berlin. Wirtschaftliches Wachstum und sozialer Zusammenhalt sind die Grundpfeiler dieser Koalition.“


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