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16.06.2015 | CDU-Fraktion Berlin
Grüne Coffee-Shops mit Cannabis-Freigabe sind nicht nur kalter Kaffee, sondern vorsätzliche Gesundheitsgefährdung
Der Friedrichshain-Kreuzberger CDU-Abgeordnete Kurt Wansner kritisiert die Pläne der grünen Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann, am Monatsende eine Cannabis-Freigabe zu beantragen.
Kurt Wansner
Der Innenexperte der CDU-Fraktion und Friedrichshain-Kreuzberger CDU-Abgeordnete, Kurt WANSNER, erklärt:

„Die Cannabis-Freigabe, die das grün dominierte Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg zum Monatsende beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte beantragen will, ist ein weiterer Schritt auf dem chaotischen Polit-Weg der Bezirksbürgermeisterin Herrmann. Das Bezirksamt hofft mit diesem Schritt, den Schwarzmarkt trockenzulegen sowie damit verbundene Kriminalität einzudämmen. Das einzige, was Frau Herrmann erreichen wird, ist eine Absage des Bundesinstituts – und zwar zu Recht.

Cannabis ist eine Droge, die nicht freigegeben werden darf. Die gesundheitsgefährdenden Wirkungen sind hinlänglich bekannt, Experten warnen intensiv vor einer Abgabe. Bereits 600.000 Menschen in Deutschland sollen laut Statistiken gesundheitliche Probleme haben – ausgelöst durch ihren Cannabiskonsum.

Ich fordere die Bezirksbürgermeisterin auf, ihr nächstes Chaos-Projekt sofort aufzugeben. Nach Oranienplatz, Gerhart-Hauptmann-Schule und diverser weiterer politischer Fehlschläge ist es an der Zeit, endlich verantwortungsvolle Politik zu gestalten. Coffee-shops sind nicht nur kalter Kaffee, sondern vorsätzliche Gesundheitsgefährdung.“


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