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31.08.2016 | CDU-Fraktion Berlin
Taser kann Gefahrensituation durch Gewalttäter unblutig beenden
Die CDU-Fraktion begrüßt den Vorstoß von Innensenator Frank Henkel zur Einführung von Tasern (Elektroschockimplusgeräten) bei der Berliner Polizei. Mit ihnen können gefährliche Extremsituationen unblutig beendet werden. Wir haben dieses Mittel bereist seit längerem als effektive Alternative zwischen dem Einsatz von Schusswaffen oder Pfferspray bzw. Schlagstöcken gefordert.
Florian Graf, Vorsitzender der CDU-Fraktion

Florian Graf, Vorsitzender der CDU-Fraktion, erklärt:

Ich begrüße den Vorstoß des Innensenators Frank Henkel zur Einführung von Elektroschockimpulsgeräten (sog. Taser) bei der Berliner Polizei. Diese Geräte sind geeignet, Gefahrensituationen für Leib und Leben aller an einer gewalttätigen Auseinandersetzung Beteiligten sofort zu unterbinden, ohne langfristige Beeinträchtigungen beim Gewalttäter nach sich zu ziehen. Extremsituationen können damit unblutig entschärft werden.

Vor allem begrüße ich, dass der Innensenator dies umsetzt, obwohl die SPD sich jahrelang gegen eine Gesetzesänderung versperrt hat. Die CDU-Fraktion ihrerseits hat sich seit geraumer Zeit für den Einsatz von Tasern ausgesprochen.

Auch beispielsweise die Gewerkschaft der Polizei zeigt sich offen dafür, ihren Kolleginnen und Kollegen im Einsatz diese Maßnahme zur Gefahrenabwehr und zur Verteidigung zu ermöglichen. Experten haben unser Anliegen bereits bei einer Veranstaltung zu diesem Thema im Februar 2016 unterstützt. Demnach sei der Taser wesentlich effektiver als Pfefferspray, humaner als ein Schlagstock und somit ein sinnvolles Mittel auch für die Streifenpolizistinnen und –polizisten.“




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