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15.09.2016 | CDU-Fraktion Berlin
Erschreckende Entwicklung an Grundschulen: Gewaltpräventionsmaßnahmen dringend ausbauen
Nach dem aktuellen Bericht des "Berliner Monitoring Jugendgewaltdelinquenz" ist die Zahl an Gewaltvorfällen vor allem an Grundschulen stark gestiegen. Die CDU-Fraktion hat in den vergangenen Jahren verschiedene Initiativen für mehr Sicherheit in Schulen gestartet. Zusammen mit der SPD haben wir die Bildungsverwaltung aufgefordert, Gewältprävention durch ein "Berliner Programm gegen Gewalt an Schulen" zu fördern. Die Innenverwaltung fördert darüber hinaus auch private Projekte, die Anti-Gewalt/Anti-Mobbing Seminare an Schulen veranstalten.
Hildegard Bentele, schulpolitische Sprecherin

Hildegard Bentele, schulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, erklärt:

 „Der dritte Bericht „Berliner Monitoring Jugendgewaltdelinquenz“ sendet ein alarmierendes Signal: die Zahl der Gewaltvorfälle ist in den letzten fünf Jahren erneut tendenziell gestiegen. Besonders erschreckend ist ein erheblicher Anstieg von Gewaltmeldungen an Grundschulen im Schuljahr 2014/15. So wurden im Jahr 2014 insgesamt 1158 Vorfälle unterschiedlichen Schwergrades gemeldet, im Vergleich dazu lag die Zahl im Jahr 2010 bei 644.

In der ablaufenden Legislaturperiode hat die CDU-Fraktion verschiedene Maßnahmen für mehr Sicherheit in Schulen initiiert, wie z.B. strengeres Vorgehen gegen Schulschwänzer und Einstellung von Hausmeisterassistenten für eine bessere Zugangskontrolle von schulfremden Personen. Gemeinsam mit der SPD haben wir die Bildungsverwaltung aufgefordert, Gewaltprävention durch ein „Berliner Programm gegen Gewalt an Schulen“ zu fördern.

Die Präventionsarbeit mit Bildungs- und Jugendeinrichtungen muss weiter ausgebaut werden. Richtige Ansätze, wie bspw. das private Projekt „Camp Stahl“, welches u.a. Anti-Gewalt und Anti-Mobbing Seminare an Schulen durchführt, werden bereits von der CDU-geführten Innenverwaltung mit 50.000 Euro jährlich gefördert.

Maßnahmen allein innerhalb der Schulen werden aber nicht ausreichen, um Gewalt in der Schule zu reduzieren. Vor allem die Eltern müssen in ihrer Erziehungsfunktion ernstgenommen und unterstützt werden. Die besten Maßnahmen gegen Perspektiv- und Haltlosigkeit sind immer noch eine gute berufliche Qualifikation und ein Arbeitsplatz.“

 



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