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Aktuelle Meldungen
Obwohl die Corona-Klinik auf dem Messegelände bisher zum Glück noch keinen Patienten aufnehmen musste und die sogenannte Corona-Ampel auf Grün steht, will die Senatsgesundheitsverwaltung jetzt den Ausbau des Standortes vorantreiben. Dies ist gesundheits- und wirtschaftspolitisch nicht nachvollziehbar. 
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Jetzt müssen Berlins Mieter die Negativ-Folgen des sogenannten Mietendeckels ertragen. Der Neubau-Rückgang insbesondere von bezahlbaren Wohnungen ist erschreckend, die Wohnungsnot wird sich damit verschärfen. Mietern drohen Rückforderungen, da die Rechtsunsicherheit beim Gesetz fortbesteht. Rot-Rot-Grün steht wohnungspolitisch vor einem Scherbenhaufen.
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Die neue Charta Stadtgrün der Umweltverwaltung ist ein enttäuschendes Stückwerk. Uns fehlt jedes Verständnis, dass der 2014 auf unsere Initiative beschlossene Antrag zur dauerhaften Sicherung von Kleingärten nicht umgesetzt wird. Eine Teilung bestehender Anlagen weit unter die Grenzgröße nach dem Bundeskleingartengesetz von 400 Quadratmeter lehnen wir ab.

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Immer mehr Berliner gehen aus der Kurzarbeit in die Arbeitslosigkeit. Es ist bedauerlich, dass der Senat sich immer noch viel zu wenig um Unternehmen und den Joberhalt kümmert. Jeder fünfte Betrieb ist laut IHK-Umfrage von einer Insolvenz bedroht.
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Justizsenator Behrendt missbraucht die Coronakrise als Vorwand, um Verurteilte vor dem Strafvollzug zu bewahren. Der Grünen-Politiker will damit offenbar auch alte Forderungen seiner Parteifreunde durch die Corona-Hintertür durchsetzen. 
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Berlin braucht eine weitere große Sportstätte für Drittliga-Spiele sowie mittelgroße Sportevents. Der Stadionneubau im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark ist notwendig, um das Parkareal vollständig umzugestalten. Der Umbau hin zu einem inklusiven Sportpark hängt auch von einem funktionsfähigen Stadion ab, in dem endlich auch die Wettkämpfe des Behindertensports stattfinden können.
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Rot-Rot-Grün hat nach einem Medienbericht durch ungeprüfte Auszahlungen von Corona-Hilfen den Berlinern einen milliardenschweren Finanzskandal beschert. Grünen-Wirtschaftssenatorin Pop und SPD-Finanzsenator Kollatz können sich nicht länger hinter der Investitionsbank verstecken. Sie tragen die politische Verantwortung dafür, dass in Berlin als einziges Bundesland Gelder ausgezahlt wurden, ohne dass Identitäten, Unternehmen und Bedürftigkeiten geprüft wurden. 
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Der Senat darf der anhaltenden Krise mit Betriebspleiten und Jobverlusten im Berliner Hotel- und Gaststättengewerbe nicht länger tatenlos zusehen. Es ist lange überfällig, dass das rot-rot-grüne Berlin als letztes Bundesland Betrieben mit mehr als zehn Mitarbeitern endlich mit einem Förderprogramm mit nicht rückzahlbaren Zuschüssen unter die Arme greift. Grünen-Wirtschaftssenatorin Pop muss endlich liefern, damit nicht noch mehr Berliner demnächst ihre Arbeit verlieren.

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Unter Rot-Rot-Grün wird Berlins Nahverkehr immer weiter abgebremst und damit unattraktiver. Die weiter gesunkene Durchschnittsgeschwindigkeit von Bussen auf nur noch 18 Stundenkilometer ist das Ergebnis einer Verkehrspolitik, die mehr auf ein Gegeneinander statt auf ein Miteinander setzt.

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++ CDU-Fraktion fordert Senat zur Klarstellung auf

Unsere Kirchengemeinden leisten einen wichtigen Beitrag zum Zusammenhalt und haben vielen Berlinern die anhaltende Coronakrise dadurch ein wenig erträglicher gemacht. Umso bedauerlicher ist es, wenn auf dem offiziellen Stadtportal Berlin.de zuletzt unter der Überschrift ,Die mit Abstand besten Wochenend-Tipps‘ mit der Unterzeile ,… die Finanzen‘ für den Kirchenaustritt geworben wurde. Die inzwischen erfolgte Entschuldigung des Senats und des Regierenden Bürgermeisters war überfällig und dringend notwendig.

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