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29.05.2020
Tauziehen um Karstadt-Pläne beenden
Wenn es um Investitionen in den Erhalt von Arbeitsplätzen und Standorten geht, stellen sich Berlins Grünen-Politiker taub. Dass Grünen-Stadtrat Schmidt für den Investor von Karstadt am Herrmannplatz seit Wochen unerreichbar ist, dass Grünen-Wirtschaftssenatorin Pop abgetaucht bleibt, ist völlig inakzeptabel. 
Christian Gräff, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin

++ Senat muss Verfahren endlich an sich ziehen

Christian Gräff, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Wenn es um Investitionen in den Erhalt von Arbeitsplätzen und Standorten geht, stellen sich Berlins Grünen-Politiker taub. Dass Grünen-Stadtrat Schmidt für den Investor von Karstadt am Herrmannplatz seit Wochen unerreichbar ist, dass Grünen-Wirtschaftssenatorin Pop abgetaucht bleibt, ist völlig inakzeptabel.

Damit steht ein großartiger und sozial ausgewogener Zukunftsplan auf dem Spiel mit einem Volumen von 450 Millionen Euro. Wir fordern den Regierenden Bürgermeister auf, im Interesse Berlins die Angelegenheit zur Chefsache zu erklären und das Verfahren an sich zu ziehen.“  



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