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15.05.2018
Patient Berlin, was getan werden muss
Als Aufsichtsratsvorsitzender der Charité entdeckt Müller nun endlich den Gesundheitsstandort Berlin und entzieht Senatorin Pop die Zuständigkeit. Anstatt Kommissionen zu gründen, sollte dieser Senat seine Hausaufgaben erledigen.
Tim-Christopher Zeelen, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
Tim-Christopher Zeelen, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Als Aufsichtsratsvorsitzender der Charité entdeckt Müller nun endlich den Gesundheitsstandort Berlin und entzieht Senatorin Pop die Zuständigkeit. Anstatt Kommissionen zu gründen, sollte dieser Senat seine Hausaufgaben erledigen:

- Der aktuelle Weckruf von Deutschlands größtem kommunalen Krankenhaus Vivantes muss als Alarmzeichen verstanden werden. Vorhandene Investitionsmittel müssen endlich verbaut werden, um auch weiterhin die optimale Versorgung der Berliner sicherzustellen.
- Der Öffentlichen Gesundheits-Dienst muss durch bessere Finanzierung attraktiver gemacht werden. Dutzende Stellen sind hier unbesetzt, staatliche Aufgaben können in manchen Bezirken nicht mehr erledigt werden, darunter z.B. Schuleingangsuntersuchungen.
- Mehr Ausbildung in der Pflege ist ebenso erforderlich wie die Einrichtung einer Pflegekammer.
- Die Entwicklung im Medizin-Tourismus ist eng mit dem BER und internationalen Flugverbindungen verbunden. Hier droht Berlin abgehängt zu werden, es muss mehr getan werden.
- Die Forschung muss gestärkt werden und Berlin mehr Labore bekommen.
- Gesundheitsstandort: Berlin und Brandenburg müssen sich enger abstimmen.

Wenn der Senat schon meint, unbedingt eine Kommission bilden zu müssen, dann sollte die Wahl von SPD-Gesundheitspolitiker Lauterbach zum Vorsitzenden noch einmal überdacht werden. Es darf nicht der Eindruck entstehen, der Gesundheitsstandort Berlin würde als parteipolitische Bühne instrumentalisiert werden. Wir sind der Auffassung, dass Berlin auch mit eigenen Fachleuten genug Kompetenz hat, die man berücksichtigen sollte.“


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