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05.06.2018
GEZ-Gebühren sind nicht für Pornos
Offensichtlich haben Berlins Jungsozialisten Nachholbedarf bei sexueller Aufklärung. Ihre Forderung nach feministischen Pornos über öffentlich-rechtliche Sendeanstalten jedermann zugänglich zu machen, geht aber entschieden zu weit. 

Katrin Vogel, gleichstellungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin
Katrin Vogel, gleichstellungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Offensichtlich haben Berlins Jungsozialisten Nachholbedarf bei sexueller Aufklärung. Ihre Forderung nach feministischen Pornos über öffentlich-rechtliche Sendeanstalten jedermann zugänglich zu machen, geht aber entschieden zu weit.

Wir fragen, wer braucht das, warum will der SPD-Nachwuchs die Porno-Industrie mit TV-Gebührengelder stärken? Vielleicht wären Berlins Sozialdemokraten besser beraten, wenn sie ihren Jusos in Gesprächen in Fragen der Sexualität Nachhilfe geben statt mit Filmchen ihre Fantasie anzuregen.“ 



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