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22.01.2019
SPD schadet dem Ruf der BVG
Die SPD kritisiert die BVG für Probleme, die sie selbst verursacht hat. Es ist ärgerlich, wie hier die Genossen den guten Ruf des Unternehmens und die gute Arbeit seiner Beschäftigten diskreditieren. 
Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
++ Statt Empörung wäre bei den Genossen Selbstkritik angebracht

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Die SPD kritisiert die BVG für Probleme, die sie selbst verursacht hat. Es ist ärgerlich, wie hier die Genossen den guten Ruf des Unternehmens und die gute Arbeit seiner Beschäftigten diskreditieren. Statt gespielter Empörung und der Vorführung der Vorstandsvorsitzenden und Personalvertreter wäre Selbstkritik angebracht.

Seit nunmehr sechs Jahren wächst die Einwohnerzahl Berlins. Doch die SPD-Verkehrssenatoren Junge-Reyer, Müller und zuletzt Geisel haben dies viel zu lange ignoriert und es versäumt, für mehr Fahrzeuge und Fahrer zu sorgen. Die rot-rot-grüne Koalition hat keine Antwort auf die Krise im Nahverkehr, die sich immer weiter zuspitzt. So ist zum Beispiel der Ausbau der U-Bahn dringend erforderlich, doch im Koalitionsvertrag steht davon kein Wort.

Wir erwarten von SPD, Linke und Grünen konstruktive Vorschläge, wie wir die BVG unterstützen könnten. Rumnörgler in der SPD – bitte zurückbleiben!“



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