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12.02.2019
Senat bricht sein Wort
Der Senat verkauft die Studierenden für dumm. Noch im Jahr 2015 hat er die Schaffung von 5.000 zusätzlichen Wohnplätzen für Studierende bis 2020 beschlossen. Heute wurde bekannt, dass diese Zielsetzung um zwei Jahre nach hinten auf 2022 verschoben wird. 

Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion und Dr. Hans-Christian Hausmann, wissenschaftspolitischer Sprecher
++ 5.000 Wohnraumplätze für Studierende werden nicht bis 2020 fertig

Dr. Hans-Christian Hausmann, wissenschaftspolitischer Sprecher, und Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, erklären:

„Der Senat verkauft die Studierenden für dumm. Noch im Jahr 2015 hat er die Schaffung von 5.000 zusätzlichen Wohnplätzen für Studierende bis 2020 beschlossen. Heute wurde bekannt, dass diese Zielsetzung um zwei Jahre nach hinten auf 2022 verschoben wird.

Zwischendurch lässt der Senat in Wasserstandsmeldungen völlig realitätsfern verlauten, dass er seine eigenen Zielvorgaben sogar noch übertreffen will, indem die Berlinovo mehr Wohnraum als angekündigt bauen soll.

Wenn Rot-Rot-Grün die selbst gesteckten Ziele verschiebt, dann ist ein Verweis auf die vagen Pläne anderer bloße Augenwischerei auf dem Rücken der Studierenden. Der Senat soll endlich bauen, statt den Berlinern Sand in die Augen zu streuen.“



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