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26.02.2019
Rot-Rot-Grün kommt zu spät zum Zug
Leider viel zu spät stellt der Senat die Weichen für den Ausbau des Nahverkehrs. Angesichts der Wachstumszahlen Berlins hätte das schon zu Beginn der Legislatur passieren müssen. So aber hat diese Koalition mehr als zwei Jahre verschlafen. Und erst ab 2024 soll es dann endlich vorangehen. Statt jetzt zu entscheiden, legt sich also die Koalition so lange weiter aufs Ohr, bis sie längst nicht mehr im Amt ist.
Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin

++ Engpässe bei BVG und S-Bahn wurden verschlafen
++ Bürgerticket darf nicht zu einem Investitionshemmnis werden

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Leider viel zu spät stellt der Senat die Weichen für den Ausbau des Nahverkehrs. Angesichts der Wachstumszahlen Berlins hätte das schon zu Beginn der Legislatur passieren müssen. So aber hat diese Koalition mehr als zwei Jahre verschlafen. Und erst ab 2024 soll es dann endlich vorangehen. Statt jetzt zu entscheiden, legt sich also die Koalition so lange weiter aufs Ohr, bis sie längst nicht mehr im Amt ist.

Unsere Warnungen haben Senat und Koalition immer wieder ignoriert. Erst die alarmierenden Engpässe bei BVG und S-Bahn haben verdeutlicht: So kann es in Berlins Nahverkehr nicht weitergehen. Daher müssen jetzt mit der richtigen Prioritätensetzung schneller als geplant Verbesserungen erzielt werden.

Kritisch sehen wir Überlegungen für ein Bürgerticket. Berlin braucht jeden Euro für Busse und Bahnen. Und was nützt es, wenn Fahrgäste weniger zahlen, aber länger auf Busse und Bahnen warten müssen?“



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