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29.03.2019
Verschläft der Senat die Digitalisierung in der Wissenschaft?
Die Digitalisierung von Forschung und Lehre wurde bereits vor Jahren als Chance und Herausforderung erkannt. Für sämtliche Hochschulbereiche bieten sich hier enorme Potenziale. Angesichts des zunehmenden Wettbewerbs- und Innovationsdrucks ist es daher alles andere als zufriedenstellend, dass keine der Berliner Universitäten bisher eine einheitliche Digitalisierungsstrategie verabschiedet hat.

Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher und Dr. Hans-Christian Hausmann, wissenschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
Keine der Berliner Universitäten hat bisher eine einheitliche und hochschulübergreifende Strategie zur Digitalisierung von Lehre und Forschung verabschiedet. Dies geht aus der aktuellen Antwort einer Schriftlichen Anfrage hervor.

Dr. Hans-Christian Hausmann, wissenschaftspolitischer Sprecher, und Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, erklären:   

„Die Digitalisierung von Forschung und Lehre wurde bereits vor Jahren als Chance und Herausforderung erkannt. Für sämtliche Hochschulbereiche bieten sich hier enorme Potenziale. Angesichts des zunehmenden Wettbewerbs- und Innovationsdrucks ist es daher alles andere als zufriedenstellend, dass keine der Berliner Universitäten bisher eine einheitliche Digitalisierungsstrategie verabschiedet hat.

Ob dies nun auf bestehende rechtliche Unsicherheiten, Finanzierungslücken oder fehlendes Personal zurückzuführen ist, der Senat ist in der Verantwortung, die Hochschulen bei diesem wichtigen Zukunftsthema stärker zu unterstützen.

Es werden zwar Online-Lernplattformen von den Hochschulen bereits seit Jahren genutzt, jedoch überwiegend zur Studienorganisation. Die Vielzahl unterschiedlicher IT-Systeme und Programme macht deutlich, dass ein stärkerer Austausch aller Beteiligten sowie die Aufnahme von Best-Practice-Beispielen in den Prozess erforderlich wäre.

Der Senat ist gefordert, die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Dies muss in enger Abstimmung mit den Hochschulen erfolgen. Hierfür ist die Erarbeitung einer einheitlichen Digitalisierungsstrategie voranzutreiben sowie die finanziellen Mittel für zusätzliches Personal und die entsprechende Infrastruktur bereitzustellen. Nur so können die Berliner Hochschulen auch in Zukunft im nationalen und internationalen Wettbewerb weiter vorn mitspielen.“



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