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17.04.2019
Senatorin Günther im Leerlauf
Viel zu spät hat der Senat auf die seit langem steigenden Fahrgastzahlen reagiert und die BVG mit seinen bestellten Zusatzleistungen schlichtweg überfordert. Eine vorausschauende Planung sieht anders aus. Die Zahl der jetzt bekannt gewordenen Verspätungen und Ausfälle ist absolut inakzeptabel, die Attraktivität unseres Nahverkehrs hat Schaden genommen.

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin

++ CDU fordert schnelle Lösungen für Nahverkehr und BER-Anschluss

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Viel zu spät hat der Senat auf die seit langem steigenden Fahrgastzahlen reagiert und die BVG mit seinen bestellten Zusatzleistungen schlichtweg überfordert. Eine vorausschauende Planung sieht anders aus. Die Zahl der jetzt bekannt gewordenen Verspätungen und Ausfälle ist absolut inakzeptabel, die Attraktivität unseres Nahverkehrs hat Schaden genommen.

Anti-Auto-Senatorin Günther hat bisher nichts unternommen, um kurzfristig für Verbesserungen zu sorgen. Stattdessen ruht sie sich auf einem Nahverkehrsplan aus, der erst dann greift, wenn sie längst nicht mehr im Amt ist.

Auch mit Blick auf den Großflughafen BER sehen wir keine Fortschritte. Ein gemeinsamer Taxitarif mit dem Landkreis Dahme-Spreewald scheint immer noch in weiter Ferne, ebenso der Anschluss der U-Bahnlinie 7 von Rudow bis Schönefeld. Hier erwarten wir mehr persönlichen Einsatz.“ 


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