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02.05.2019
Haltung, nicht Wegducken
Mit seinen unglaublichen Enteignungsfantastereien wird Juso-Chef Kühnert als einstiger Hoffnungsträger jetzt zur Belastung für die SPD. Wer wie er die Grundpfeiler unserer sozialen Markwirtschaft derart aufs Spiel setzt, hat sich ins politische Aus manövriert. 
Christian Gräff, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin

++ Enteignungs-Äußerung von Kühnert untragbar, SPD-Landeschef Müller schweigt

Christian Gräff, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Mit seinen unglaublichen Enteignungsfantastereien wird Juso-Chef Kühnert als einstiger Hoffnungsträger jetzt zur Belastung für die SPD. Wer wie er die Grundpfeiler unserer sozialen Markwirtschaft derart aufs Spiel setzt, hat sich ins politische Aus manövriert.

Nicht die Große Koalition muss beendet werden, die SPD muss ihrem Nachwuchs-Star vor die Tür setzen. Mit seinen Ansichten fühlt er sich vielleicht bei den politischen Nachfahren der SED-Diktatur auch besser aufgehoben.

Es ist bedauerlich und leider auch bezeichnend, dass Berlins SPD-Chef Müller hier schweigt. Haltung ist gefragt, nicht Wegducken.“    


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