Hintergrund
  • Teaser

    ++ Warnungen und rechtliche Vorgaben missachtet
    ++ Millionen-Risiken für Steuerzahler und Genossenschaftsmieter

    Die millionenschwere Polit-Affäre um die Wohnungsgenossenschaft Diese eG hat sich als brisanter Wirtschaftskrimi erwiesen. Es geht um grüne Günstlingswirtschaft und einen Förderskandal, der bis in die höchsten Kreise des Senats reicht. In unserem heute vorgestellten Untersuchungsergebnis zeigen wir auf, wie vom Senat und vom grünen Baustadtrat Florian Schmidt die rechtlichen Vorgaben und Sicherungsmechanismen gegen den Missbrauch von Fördergeldern und Zuschüssen bewusst umgangen und missachtet wurden.



  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
Social Network I Social Network II Social Network VII Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
09.09.2019, 09:29 Uhr
Mietendeckel kostet Wachstum und Arbeitsplätze
Rot-Rot-Grün vernichtet Jobs und bremst die Konjunktur. Wie unsere Gespräche mit Handwerksunternehmen und auch die aktuelle Berichterstattung zeigen, werden die schlimmsten Befürchtungen wahr, noch bevor der sogenannten Mietendeckel eingetreten ist. 
Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin
++ CDU-Fraktion fordert Rücknahme des Gesetzentwurfs

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Rot-Rot-Grün vernichtet Jobs und bremst die Konjunktur. Wie unsere Gespräche mit Handwerksunternehmen und auch die aktuelle Berichterstattung zeigen, werden die schlimmsten Befürchtungen wahr, noch bevor der sogenannten Mietendeckel eingetreten ist. Nach Berechnungen der Wohnungswirtschaft könnte das Brutto-Inlandsprodukt unserer Stadt dadurch um bis zu 1 Prozent zurück- und eine erhebliche Anzahl an Arbeitsplätzen verloren gehen.

Schon jetzt ist eine Investitionsunsicherheit eingetreten, die verheerend auf die Auftragslage bei Klein- und Mittelständischen Unternehmen wirkt. Etliche große Wohnungsbaugenossenschaften haben angekündigt, Wohnungen nach Auszügen nicht mehr sanieren zu können. Auch barrierefreie Sanierungen sind nicht mehr darstellbar.

Wir fordern den Senat daher auf, von dem Gesetzesentwurf abzulassen und gemeinsam mit der Wohnungswirtschaft über faire Mieten und Wohnungsneubau zu sprechen.“



Diese Meldungen könnten Sie ebenfalls interessieren...
Alle Meldungen
X
... zur Übersicht
Alle verwandten Dokumente
... zur Übersicht

Diese Seite in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen: