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09.12.2019
Gerechtigkeitslücke bei Zulage schließen
Auch bei der Verteilung rot-rot-grüner Wohltaten muss es fair zugehen. Wenn die Koalition daran festhält, die geplante Zulage von 150 Euro auf Landesbedienstete zu begrenzen statt sie auch an freie Träger und Hochschulen zu zahlen, schafft sie damit wissentlich eine Gerechtigkeitslücke und stiftet Unfrieden im öffentlichen Dienst.
Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher, und Dr. Hans-Christian Hausmann, wissenschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion
++ Es darf im öffentlichen Dienst keine Mitarbeiter 2. Klasse geben

Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher, und Dr. Hans-Christian Hausmann, wissenschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklären:

„Auch bei der Verteilung rot-rot-grüner Wohltaten muss es fair zugehen. Wenn die Koalition daran festhält, die geplante Zulage von 150 Euro auf Landesbedienstete zu begrenzen statt sie auch an freie Träger und Hochschulen zu zahlen, schafft sie damit wissentlich eine Gerechtigkeitslücke und stiftet Unfrieden im öffentlichen Dienst. Daran ändern auch vollmundige Versprechungen nichts, die Zahlungen könnten vielleicht später mal auf alle öffentlich Beschäftigte ausgeweitet werden.

SPD, Linke und Grüne dürfen nicht zulassen, dass es Mitarbeiter 2. Klasse gibt. Die Träger von Kitas, Privatschulen und Universitäten leisten für unsere Stadt dieselbe wertvolle Arbeit wie ihre Landeskollegen. Ihre Benachteiligung lehnen wir ab und fordern Senat und Koalition auf, hier unverzüglich nachzubessern und den Fehler zu korrigieren.“



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