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21.12.2019
Abweisung von Kinderpatienten beschämend

++ Schließung der Rettungsstelle ein schwerer politischer Fehler

++ CDU-Fraktion erinnert Senator Müller an sein Versprechen, ein Versorgungskonzept vorzulegen

Der katastrophale Versorgungsengpass in der Kindernotfallversorgung ist beschämend. Dass jetzt sogar Kinderpatienten aus Kapazitätsgründen abgewiesen werden müssen, ist ein Schlag ins Gesicht der Betroffenen und macht uns fassungslos.

Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin

Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Der katastrophale Versorgungsengpass in der Kindernotfallversorgung ist beschämend. Dass jetzt sogar Kinderpatienten aus Kapazitätsgründen abgewiesen werden müssen, ist ein Schlag ins Gesicht der Betroffenen und macht uns fassungslos. Angesichts dieser Engpässe ist es völlig unverständlich, warum der Senat entgegen aller Warnungen im Juli die Kinderettungsstelle im Benjamin Franklin Krankenhaus geschlossen hat.

Unerklärlich ist auch, warum Wissenschaftssenator Müller sein Versprechen nicht gehalten hat, ein neues Versorgungskonzept gegen zu erwartende Notlage in der Kindernotfallversorgung vorzulegen. Er trägt somit die politische Verantwortung, dass die Lage außer Kontrolle geraten ist.

Jetzt muss unverzüglich gehandelt werden. Die Zahl der Kinder in unserer Stadt wächst von Jahr zu Jahr. Senator Müller muss noch im Januar seinen überfälligen Plan vorlegen, wie er die Krise abwenden will. Wir halten eine Kinderrettungsstelle im Benjamin Franklin Krankenhaus weiterhin für unverzichtbar.“  



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