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07.08.2020
Spaß und Erholung auf dem Wasser

++ Rechtsfreie Räume dürfen nicht geduldet werden.
++ Rücksichtslosigkeit auf Berliner Gewässern muss ein Ende haben
++ Wasserschutzpolizei personell und materiell dringend aufstocken.


Leider nehmen aber die Beschwerden über Rücksichtslosigkeiten auf dem Wasser stark zu. So ärgern einige wenige Nutzer von Wasserfahrzeugen durch Geschwindigkeitsübertretungen, extreme Lärmemission bis tief in die Nacht und rücksichtslos Fahrverhalten mit gefährlichem Wellenschlag die breite Menge der Wassersportlerinnen und Wassersportler, die sich an die Regeln halten und verderben ihnen damit das Vergnügen an ihrem Sport. Gerade Schwimmer und Nutzer schwächerer Wasserfahrzeuge kommen dadurch in letzter Zeit regelmäßig in höchst gefährliche Situationen.

Stephan Standfuß, sportpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin

Stephan Standfuß, sportpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Wassersportler sollen Spaß, Ruhe und Erholung auf unseren Gewässern in Berlin finden. Dazu ist es wichtig, dass man gegenseitig Rücksicht aufeinander nimmt.

Leider nehmen aber die Beschwerden über Rücksichtslosigkeiten auf dem Wasser stark zu. So ärgern einige wenige Nutzer von Wasserfahrzeugen durch Geschwindigkeitsübertretungen, extreme Lärmemission bis tief in die Nacht und rücksichtslos Fahrverhalten mit gefährlichem Wellenschlag die breite Menge der Wassersportlerinnen und Wassersportler, die sich an die Regeln halten und verderben ihnen damit das Vergnügen an ihrem Sport. Gerade Schwimmer und Nutzer schwächerer Wasserfahrzeuge kommen dadurch in letzter Zeit regelmäßig in höchst gefährliche Situationen.

In solchen Fällen muss die Wasserschutzpolizei genauer hingucken und entsprechende Verstöße ahnden. Dazu bräuchte sie aber ausreichend Kapazitäten für Kontrollen. Ihre Ausstattung ist aber leider in die Jahre gekommen und für die große Gewässerfläche und die zahlreichen Nutzer in Berlin nicht ausreichend. Gerade in den Sommermonaten fordern wir deshalb mehr Präsenz, so dass rücksichtslose Fahrzeugführer zukünftig zur Rechenschaft gezogen werden.

Zusätzlich sorgt die steigende Zahl an Partybooten, Partyflössen und führerscheinfrei zu mietenden Motorbooten, meist geführt von Personen ohne jegliche Kenntnis der auf dem Wasser geltenden Regeln, für enorme Lärmbelästigungen zu sämtlichen Tages- und Nachtzeiten. Fraglich ist auch, wieso es nicht längst einen Grenzwert für das Betriebsgeräusch von Bootsmotoren, wie in Brandenburg bereits vorhanden, auch auf Berliner Gewässern gibt.

Die CDU appelliert an die Nutzerinnen und Nutzer, auf die anderen Teilnehmer mehr Rücksicht zu nehmen. Wer aber nicht hören will, muss fühlen! Deshalb wünschen wir uns gerade in den Sommermonaten eine größere Präsenz der Wasserschutzpolizei, so dass Verstöße zeitnah geahndet werden können.“



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