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12.08.2020
Berlin braucht einen wohnungspolitischen Neuanfang
Der Rücktritt Lompschers hat die Tür für einen wohnungspolitischen Neuanfang geöffnet. Wohnungswirtschaft und Verbände haben Gesprächsbereitschaft signalisiert. Weiter sinkende Baugenehmigungen verdeutlichen, dass die Linke mit dieser Herausforderung hoffnungslos überfordert ist. 
Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin
++ Zupackender Experte ohne linkes Parteibuch soll neues Vertrauen schaffen und Berlins Wohnungsproblem lösen  

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Der Rücktritt Lompschers hat die Tür für einen wohnungspolitischen Neuanfang geöffnet. Wohnungswirtschaft und Verbände haben Gesprächsbereitschaft signalisiert. Weiter sinkende Baugenehmigungen verdeutlichen, dass die Linke mit dieser Herausforderung hoffnungslos überfordert ist. Es ist daher im Interesse der Mieter und Vermieter, wenn sie das Ressort abgibt und ein pragmatischer, zupackender Experte das Mieten- und Wohnungsproblem angeht ohne ideologische Scheuklappen und Bremsen. Wir haben seit langem einen runden Tisch nach dem Beispiel Hamburgs gefordert: Mieter und Vermieter brauchen neues Vertrauen. Jetzt bietet sich die Chance, dafür den ersten Schritt zu machen.“  



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