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11.09.2020
Missbrauchsverdacht in Obdachlosenunterkünften unerträglich

++ Aufklärung und Kontrollen müssen im Senat Chefsache werden

Es ist unerträglich, wenn laut Medienberichten Bewohner von Berliner Obdachlosen-Unterkünften mit teuren Luxuswagen vorfahren und die Einrichtungen als feste Wohnanschrift für Sozialmissbrauch verwenden. Diese bedrückenden und schwerwiegenden Vorwürfe werden bei vielen Berlinern zu erheblichen Irritationen führen, die sich für obdachlose Menschen engagieren. Gerade deshalb werden wir auf eine vollumfängliche Aufklärung drängen. Wir müssen verhindern, dass andere bedürftige Menschen durch solche kriminellen Machenschaften diskreditiert werden.

Burkard Dregger, Vorsitzender der CDU-Fraktiom Berlin

Burkard Dregger, Vorsitzender der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Es ist unerträglich, wenn laut Medienberichten Bewohner von Berliner Obdachlosen-Unterkünften mit teuren Luxuswagen vorfahren und die Einrichtungen als feste Wohnanschrift für Sozialmissbrauch verwenden. Diese bedrückenden und schwerwiegenden Vorwürfe werden bei vielen Berlinern zu erheblichen Irritationen führen, die sich für obdachlose Menschen engagieren. Gerade deshalb werden wir auf eine vollumfängliche Aufklärung drängen. Wir müssen verhindern, dass andere bedürftige Menschen durch solche kriminellen Machenschaften diskreditiert werden.

Sozialsenatorin Breitenbach muss erklären, wie jemand ohne Bedürftigkeit überhaupt in Obdachlosenheimen aufgenommen werden konnte und inwieweit für deren Unterbringung dann das Land womöglich auch noch Zahlungen geleistet hat. Wir erwarten Aufklärung und mehr Kontrollen von Unterkünften und Betreibern. Das muss in Berlin jetzt Chefsache im Senat werden.“



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