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16.01.2021, 11:53 Uhr
Mühlendammbrücke - neues Nadelöhr der Zukunft?

++ CDU-Fraktion fordert umfassendes Verkehrskonzept für Mitte statt voreiliger Fahrspur-Reduzierung

Wir warnen davor, die Mühlendammbrücke als wichtiges Verbindungsglied einer leistungsfähigen Ost-West-Verbindung zum Nadelöhr der Zukunft zu machen. Die jetzt vorgestellten Pläne der Verkehrsverwaltung, die Fahrspuren von heute acht auf zwei zu reduzieren, sind grünes Wunschdenken ohne seriöse Datengrundlage und Planung.

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Wir warnen davor, die Mühlendammbrücke als wichtiges Verbindungsglied einer leistungsfähigen Ost-West-Verbindung zum Nadelöhr der Zukunft zu machen. Die jetzt vorgestellten Pläne der Verkehrsverwaltung, die Fahrspuren von heute acht auf zwei zu reduzieren, sind grünes Wunschdenken ohne seriöse Datengrundlage und Planung.

Von daher erwarten wir zunächst weitergehende Untersuchungen und Vorschläge für den Verkehrsraum der Mitte Berlins. Insbesondere vor dem Hintergrund, auch ausreichend Platz für Fußgänger und Radfahrer zu schaffen. Es fehlt noch immer ein Konzept für den Reisebusverkehr.

Verkehrssicherheit und Aufenthaltsqualität müssen dabei wichtige Kriterien sein. Radwege sollten daher vor allem über sichere Nebenstraßen geführt werden. Als Beispiel sei hier die wenig attraktive Radspur in der Leipziger Straße erwähnt. Sie könnte zwischen Potsdamer Platz und Spittelmarkt durch parallele Nebenstraßen (Niederkichner, Zimmer- und Axel-Springer-Straße) geführt werden.

Wir stehen bereit für eine stadtverträgliche Verkehrswende gemeinsam mit den Berlinern, ohne einzelne Verkehrsmittel gegeneinander auszuspielen.“



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