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05.07.2021, 16:10 Uhr
Anstieg antisemitistischer Straftaten erschütternd

++ Rekordzunahme in diesem Jahr verdeutlicht den Handlungsdruck

Der für dieses Jahr erwartete Rekordanstieg antisemitischer Straftaten in Berlin ist besorgniserregend. Mehr denn je kommt es darauf an, die Sensibilität zu schärfen und scheinbare Bagatellvorfälle gerade im Zusammenhang mit Demonstrationen gegen Corona-Schutzmaßnahmen richtig zu bewerten und dann konsequent zu verfolgen.

Cornelia Seibeld, integrationspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin

Cornelia Seibeld, integrationspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Der für dieses Jahr erwartete Rekordanstieg antisemitischer Straftaten in Berlin ist besorgniserregend. Mehr denn je kommt es darauf an, die Sensibilität zu schärfen und scheinbare Bagatellvorfälle gerade im Zusammenhang mit Demonstrationen gegen Corona-Schutzmaßnahmen richtig zu bewerten und dann konsequent zu verfolgen. Hier zeigt sich, wie richtig und notwendig es war, dass Berlin einen Antisemitismusbeauftragten eingesetzt hat. Gemeinsames Ziel muss es sein, Beleidigungen und Übergriffe gegen Juden entschlossen zu bekämpfen und unsere Stadt damit für alle Menschen sicherer zu gestalten.“



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