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Newsarchiv

++ Fahrverbote und Tempo 30 greifen zu kurz
++ CDU-Fraktion setzt auf attraktiveren Nahverkehr, mehr P/R-Plätze und Sharing-Angebote

Bei der Luftreinhaltung fallen diesem Senat nur Fahrverbote und Tempo 30 ein. Damit werden Schadstoffbelastungen jedoch nur auf andere Straßen und Anwohner verteilt, entscheidend sauberer wird unsere Luft dadurch nicht. Mehrfach hatten wir Verkehrt-Senatorin Günther aufgefordert, Vorschläge zur Luftreinhaltung vorzulegen, die diesem Anspruch auch gerecht werden. Das hat sie bis heute nicht getan.

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++ Aktuelle Zahlen der IW-Studie verdeutlichen Rückstand beim Neubau

Jetzt bekommt der rot-rot-grüne Senat vorgerechnet, wie groß inzwischen die Wohnungsnot in unserer Stadt ist. Gerade mal 73 Prozent der benötigten Neubauwohnungen werden nach einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Berlin errichtet. "Einmal mehr wird deutlich, dass unser Missbilligungsantrag gegen Nicht-Bausenatorin im Februar seine Berechtigung hatte", sagt unser Wohnexperte Christian Gräff.

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++ CDU-Fraktion gratuliert Berlins Universitäten zum großartigen Erfolg im Exzellenzwettbewerb

Wir gratulieren den Berliner Universitäten zu ihrem erfolgreichen Abschneiden im heutigen Finale der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder. Dass die Freie Universität, die Humboldt-Universität und die Technische Universität, die gemeinsam mit der Charité-Universitätsmedizin im Verbund als Berlin University Alliance angetreten waren, nun ausgewählt und mit dem Titel der Exzellenzuniversität belohnt wurden, ist eine verdiente Anerkennung ihrer herausragenden Arbeit im Wissenschafts- und Forschungsbereich.

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++ In der Rigaer Straße das Dach sichern und endlich Videoüberwachung zulassen

Fast jeden Tag brennen Autos in unserer Stadt, in der Rigaer Straße werden Polizisten mit Farbbeuteln und jetzt wieder mit Steinen attackiert. Es grenzt an ein Wunder, dass diesmal niemand verletzt wurde. SPD-Innensenator Geisel und seine Linkskoalition gucken nur noch zu, handeln aber nicht, wodurch sich Täter ermutigt fühlen könnten.

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++ Offensichtlich hat Innensenator Geisel auf Zeit gespielt

Nach der Niederlage von Senator Geisel vor dem Verfassungsgericht konnten wir am Donnerstag dieser Woche endlich Einsicht in die Akten der Innenverwaltung zum Video-Volksbegehren nehmen.

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++ CDU-Fraktion kündigt Gesetzentwurf für Volksbefragungen an

++ Mehrheit im Abgeordnetenhaus für THF-Randbebauung jetzt möglich

Nach dem Meinungswechsel in der SPD zeichnet sich eine parlamentarische Mehrheit für eine behutsame Randbebauung des Tempelhofer Feldes ab. Aus Respekt vor dem Votum des Volksentscheids halten wir eine vorherige Volksbefragung allerdings für unerlässlich. Für uns gilt: Erst fragen, dann bauen!
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++ Angriffe auf Genossenschaften und BBU lösen das Mietenproblem nicht

Mit ihrer Mobilisierung gegen Genossenschaften und den Wohnungsunternehmerverband BBU attackiert die Linke ausgerechnet die Kräfte, die durch den Bau bezahlbarer Wohnungen entscheidend zur Entspannung beitragen können. Diese Kampagne ist unsozial und richtet sich vor allem gegen Berlins Mieter.
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++ Nein der Grünen zum klimapolitischen Kurs von Ursula von der Leyen verwundert

Ursula von der Leyen hat mit ihrer Wahl als erste Deutsche zur EU-Kommissionspräsidentin Geschichte geschrieben. Sie hat in einer beeindruckenden Rede starke Signale für die Zukunft Europas gesetzt und sich klar von Rechtspopulisten abgegrenzt. Dafür danke ich ihr und gratuliere ihr herzlich, so CDU-Europaexperte Claudio Jupe.

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++ CDU-Fraktion für Wiedereröffnung des Café Edelweiß im Görlitzer Park

Mit Imbiss-Ständen wird sich das massive Drogenproblem im Görlitzer Park nicht lösen lassen, sie gehören da auch nicht hin. Es gibt genügend Gastronomie rund um die Grünanlage. Besser wäre es, das seit fast einem Jahr geschlossene Café Edelweiß zu sanieren und wieder zu eröffnen statt es ungenutzt verfallen zu lassen.
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++Kaufpreis für 670 Wohnungen in der Karl-Marx-Allee erscheint hoch

Nach unbestätigten Medienberichten soll der Kaufpreis für die 670 Wohnungen in der Karl-Marx-Allee bei 4000 bis 4500 Euro je Quadratmeter gelegen haben. Insgesamt hätte dieser Deal dem Land Berlin damit mehr als 200 Millionen Euro gekostet.

Wir wollen Klarheit darüber, ob hier die Wirtschaftlichkeit noch gegeben ist, oder ob der Senat einen viel zu teuren Spekulationspreis bezahlt hat. Dazu erwarten wir jetzt zügig eine Wirtschaftlichkeitsberechnung, die vom Rechnungshof geprüft und anschließend offengelegt werden muss.

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