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04.03.2019
Was man mit 36 Milliarden Euro alles machen könnte
Rot-Rot-Grün muss seine abenteuerlichen Enteignungsfantastereien endlich beerdigen. Denn sonst droht Berlin nach senatsinternen Berechnungen eine neue Schuldenkrise über Jahrzehnte. Gleichzeitig wäre damit keine einzige neue Wohnung gebaut, Mieten würden nicht sinken. Die Koalition muss sich jetzt ehrlich machen bei Berlins Mietern statt ihnen weiter Sand in die Augen zu streuen.

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin
++ Nur mehr Neubau führt zur Eindämmung der Berliner Mietenkrise

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Rot-Rot-Grün muss seine abenteuerlichen Enteignungsfantastereien endlich beerdigen. Denn sonst droht Berlin nach senatsinternen Berechnungen eine neue Schuldenkrise über Jahrzehnte. Gleichzeitig wäre damit keine einzige neue Wohnung gebaut, Mieten würden nicht sinken. Die Koalition muss sich jetzt ehrlich machen bei Berlins Mietern, statt ihnen weiter Sand in die Augen zu streuen.

Von den bis zu 36 Milliarden Euro ließe sich der Bau von bis zu 230.000 Wohnungen finanzieren. Eine Größenordnung, die Anlass geben muss, über einen neuen Bezirk nachzudenken, wie dies bereits öffentlich diskutiert wird. Auch die Nutzung Berliner Grundstücke im Umland böte sich an. Es ist bedauerlich, dass es hier vonseiten des Senats bisher keinerlei Initiativen gibt.“



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