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Pressemitteilungen
12.02.2018 | CDU-Fraktion Berlin
Keinen Streik während der Prüfungsphase
Erneut wurde ein Warnstreikaufruf veröffentlicht, der sich an die studentischen Beschäftigten an den Berliner Hochschulen richtet. Noch in dieser Woche sollen die studentischen Beschäftigten ihre Arbeit niederlegen. Doch gerade jetzt finden überall an den Hochschulen Prüfungen und Klausuren statt. Hausarbeiten müssen geschrieben werden. Ein Streik schadet nur den Studierenden selbst.

Adrian Grasse, forschungspolitische Sprecher der Berliner CDU-Fraktion Berlin
Adrian Grasse, forschungspolitische Sprecher der Berliner CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Erneut wurde ein Warnstreikaufruf veröffentlicht, der sich an die studentischen Beschäftigten an den Berliner Hochschulen richtet. Noch in dieser Woche sollen die studentischen Beschäftigten ihre Arbeit niederlegen. Doch gerade jetzt finden überall an den Hochschulen Prüfungen und Klausuren statt. Hausarbeiten müssen geschrieben werden. Ein Streik schadet nur den Studierenden selbst.

Die Hochschulen haben vier Angebote vorgelegt, die eine Erhöhung der Stundenlöhne in Aussicht stellten. Im letzten Angebot wurde eine schrittweise Erhöhung von derzeit 10,98 Euro auf 12,50 Euro pro Stunde im Jahr 2022 angeboten. Viele Studenten würden gerne 10,98 Euro pro Stunde verdienen und müssen sich mit dem Mindestlohn zufriedengeben. Die sture Weigerung der Tarifkommission der Studierenden und Gewerkschaften wieder an den Verhandlungstisch zurück zu kehren und das Beharren auf 14 Euro pro Stunde sind unsolidarisch und werden nicht zum Ziel führen.“

 



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