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08.12.2017
Zu viel Geld macht wirr – Steuerung, Solidarität und strukturelle Unterstützung wichtiger als Besserstellung einer Klientel-Lehrergruppe
Langsam wird es kurios: Rot-Rot-Grün jongliert im Bereich Bildung mit Millionenbeträgen ohne auch nur in Ansätzen ein Konzept für dringende Fragen wie z. B. die Lehrerverteilung in unserer Stadt zu haben. Derzeit befinden sich 261 Schulen im sogenannten Bonusprogramm, das sind Schulen mit einer Schülerschaft, die besondere Unterstützung und Förderung braucht.
Hildegard Bentele, bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin
Hildegard Bentele, bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Langsam wird es kurios: Rot-Rot-Grün jongliert im Bereich Bildung mit Millionenbeträgen ohne auch nur in Ansätzen ein Konzept für dringende Fragen wie z. B. die Lehrerverteilung in unserer Stadt zu haben. Derzeit befinden sich 261 Schulen im sogenannten Bonusprogramm, das sind Schulen mit einer Schülerschaft, die besondere Unterstützung und Förderung braucht. Alle angestellten und beamteten Lehrer sind Lehrer des Landes Berlin, es muss daher eine gemeinsame und solidarische Anstrengung aller geben, auch Schulen mit schwieriger Ausgangslage eine Verbesserungsperspektive durch gut ausgebildete und erfahrene Pädagogen zu geben.

Wir sprechen uns daher dafür aus, dass die Quereinsteigerquote pro Schule auf 20% gedeckelt wird, und dass grundsätzlich jeder Lehrer und jede Lehrerin im Laufe seiner und ihrer Dienstzeit bereit sein muss, eine bestimmte, vereinbarte Zeit auch an einer schwierigen Schule seiner Schulform zu unterrichten. Außerdem müssen wir darauf achten, dass sich Lehrer in ihrem Studium (und im Praxis-Semester) auf die besonderen Herausforderungen an Brennpunktschulen vorbereiten und spezialisieren können. Und statt einer Klientelgruppe mit Geldscheinen zuzuwedeln – wie die SPD es am liebsten tut – und damit wieder eine neue Untergruppe in der Lehrerschaft aufzumachen, wäre es viel sinnvoller, jede Schule mit (unbefristeten) Vollzeit-Sozialarbeitern und Verwaltungsleitern auszustatten und damit nachhaltig die strukturellen Rahmenbedingungen für alle Lehrer zu verbessern.“ 



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