Rückzug vom Abzug aufklären

++ CDU-Fraktion fordert Ende der Intrige und Freistellung der Kanzlerin#

Es bereitet uns große Sorge, wie leichtsinnig das exzellente Ansehen unserer Freien Universität aufs Spiel gesetzt wird. So wollte Grünen-Senatorin Gote heute im Parlament nicht darlegen, warum die Abordnung der Kanzlerin nach schwerwiegenden internen Zerwürfnissen ausgesetzt worden ist. Sich unter dem Hinweis auf Personalangelegenheiten weg zu ducken, reicht nicht.

Adrian Grasse, wissenschafts- und forschungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion BerlinAdrian Grasse, wissenschafts- und forschungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin

Adrian Grasse, wissenschafts- und forschungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Es bereitet uns große Sorge, wie leichtsinnig das exzellente Ansehen unserer Freien Universität aufs Spiel gesetzt wird. So wollte Grünen-Senatorin Gote heute im Parlament nicht darlegen, warum die Abordnung der Kanzlerin nach schwerwiegenden internen Zerwürfnissen ausgesetzt worden ist. Sich unter dem Hinweis auf Personalangelegenheiten weg zu ducken, reicht nicht.

Die Leiterin der Hochschulverwaltung hatte nach Medienberichten alle Gremien übergangen und eine Personalagentur beauftragt, einen geeigneten Gegenkandidaten zu finden, um den amtierenden Präsidenten abzulösen. Mit ihrem fragwürdigen Machtspiel untergräbt sie die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Die Senatorin muss sicherstellen, dass solche Intrigen nicht fortgesetzt werden. Die Kanzlerin muss unverzüglich freigestellt werden, bis das laufende Disziplinarverfahren abgeschlossen ist."