Signal für Messestandort Berlin: IFA muss bleiben

++ Älteste Industriemesse Deutschlands ist auch Motor für Hotellerie, Gastronomie und Handel

Christian Gräff, wirtschaftspolitischer Sprecher und Michael Dietmann, Sprecher für Beteiligungen der CDU-Fraktion BerlinChristian Gräff, wirtschaftspolitischer Sprecher und Michael Dietmann, Sprecher für Beteiligungen der CDU-Fraktion Berlin

Christian Gräff, wirtschaftspolitischer Sprecher:
 
„Die federführende Senatsverwaltung für Wirtschaft und die Messe Berlin müssen alles unternehmen, um die Internationale Funkausstellung (IFA) in der Stadt zu halten. Für die CDU Fraktion hat die Fortführung dieses Formats in der deutschen Hauptstadt klare Priorität. Nach den für die Hotellerie, Gastronomie, den Einzelhandel und vielen Dienstleistungsbranchen schweren beiden letzten Jahren ist es extrem wichtig, dass die IFA in Berlin bleibt.“
 
Michael Dietmann, Sprecher für Beteiligungen der CDU-Fraktion Berlin:
 
„Priorität bei der Betrachtung der wirtschaftlichen Auswirkungen hat für uns die Stadtrendite. Der positive Effekt für Berliner Unternehmen, Arbeitsplätze in Berlin und den Werbewert für die Stadt sind einzubeziehen. Dabei darf das wirtschaftliche Ergebnis der Messe nicht allein ausschlaggebend sein. Wünschenswert wäre eine unternehmerische Beteiligung der Messe, ohne dass dies zum Stolperstein wird, der die Durchführung in Berlin verhindert.“