Senat muss Öffnungen an zwei Adventssonntagen sicherstellen

++ Untätigkeit gefährdet Betriebe und Arbeitsplätze

Christian Gräff, wirtschaftspolitischer Specher, und Cornelia Seibeld, kirchenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion BerlinChristian Gräff, wirtschaftspolitischer Specher, und Cornelia Seibeld, kirchenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin

Christian Gräff, wirtschaftspolitischer Sprecher, und Cornelia Seibeld, kirchenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, erklären:

 

„Gerade jetzt braucht unser Handel jede Unterstützung. Dazu zählen auch Sonntagsöffnungen vor Weihnachten, die umsatzstärksten Tage in vielen Branchen. Uns fehlt  jedes Verständnis dafür, wie hier die Koalition jede Initiative abwürgt statt selbst Schritte  einzuleiten.  Sozialsenatorin Kipping hätte längst die Voraussetzungen für die bisher Ladenöffnungen an zwei Sonntagen im Advent schaffen können. Die bisherigen acht verkaufsoffenen Sonntage waren ein tragfähiger Kompromiss und guter Interessenausgleich.

 

Das Zaudern von SPD, Grüne und Linken gefährdet betriebliche Existenzen und Arbeitsplätze. Es passt nicht zusammen, wenn vollmundig Entlastungen der Wirtschaft versprochen, zugleich aber Sonntagsöffnungen verhindert werden. Hier muss es im Senat und Koalition ein schnelles Umdenken geben, damit nicht noch mehr Berliner in Verzweiflung und Armut getrieben werden.“