Berlin geht konsequenter gegen illegale Müllablagerungen vor.Höhere Bußgelder, mehr Kontrollen durch Müll-Sheriffs und ein neuer Anreiz für die Bezirke sorgen dafür, dass Verstöße konsequenter verfolgt werden. Denn künftig bleiben die eingetriebenen Bußgelder direkt bei den Bezirken ? und können dort wieder in Sauberkeit, Kontrollen und Ordnung investiert werden.Für eine saubere Stadt und lebenswerte Kieze in ganz Berlin.
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mehrReanimation gehört in jede Schule. Wer früh lernt zu helfen, kann später Leben retten. ➡️ Bis zu 10.000 Menschenleben könnten jedes Jahr gerettet werden, wenn mehr Menschen sofort helfen. ➡️ Trotzdem beginnt in Deutschland nur etwa in der Hälfte der Fälle jemand mit Reanimation. Das Problem: Viele wissen nicht, was zu tun ist ? oder trauen sich nicht. 👉 Genau deshalb müssen wir früher ansetzen. Die neue Kooperation des Landes Berlin mit der ADAC Stiftung ist dafür ein wichtiger Schritt: 👉 Reanimationsunterricht wird gezielt an weiterführenden Schulen ausgebaut. Das unterstützen wir ausdrücklich.
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mehrViele Berliner Unternehmen stehen in den kommenden Jahren vor einer entscheidenden Frage: Wer führt den Betrieb weiter?Bis 2030 benötigen rund 7.700 Unternehmen in Berlin eine Nachfolge. Deshalb stärken wir die Nachfolgezentrale Berlin. Konkret bedeutet das:? Mehr Beratungskapazitäten durch zusätzlichen Personalaufbau? Mehr Sichtbarkeit und Austausch mit den Wirtschaftsförderungen der Bezirke? Stärkere Unterstützung für Unternehmensnachfolgerinnen und Kooperation mit Frauenförderprogrammen? Regelmäßige Evaluation, um Angebot und Bedarf besser aufeinander abzustimmen
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mehrMehr Ausbildung für Berlin. Mit dem Ausbildungsförderungsfonds wollen wir Anreize für zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen. Betriebe, die ausbilden, wollen wir unterstützen und jungen Menschen bessere Chancen auf einen Berufsabschluss geben. Wichtig dabei: Rund 80.000 Berliner Unternehmen werden durch den Fonds nicht belastet. Trotzdem können sie von der Förderung profitieren ? wenn sie neue Ausbildungsplätze schaffen. So stärken wir Ausbildung, unterstützen Betriebe und schaffen mehr Perspektiven für junge Menschen in Berlin. In unserer Fraktionssitzung am nächsten Dienstag werden wir über den Ausbildungsförderfonds beraten.
mehrMehr Ausbildung für Berlin.Mit dem Ausbildungsförderungsfonds wollen wir Anreize für zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen.Betriebe, die ausbilden, wollen wir unterstützen und jungen Menschen bessere Chancen auf einen Berufsabschluss geben.Wichtig dabei: Rund 80.000 Berliner Unternehmen werden durch den Fonds nicht belastet.Trotzdem können sie von der Förderung profitieren ? wenn sie neue Ausbildungsplätze schaffen.So stärken wir Ausbildung, unterstützen Betriebe und schaffen mehr Perspektiven für junge Menschen in Berlin.In unserer Fraktionssitzung am nächsten Dienstag werden wir über den Ausbildungsförderfonds beraten.
mehrBerlin braucht ein Pflegenotfall-Telefon. Pflege findet in Berlin oft zu Hause statt. Rund zwei Drittel der Pflegebedürftigen werden von Angehörigen betreut. Doch was passiert, wenn plötzlich Hilfe gebraucht wird ? etwa durch Krankheit, Überlastung oder den Ausfall eines Pflegedienstes? Genau hier setzt unsere Initiative an. Wir wollen, dass Berlin Modellregion für ein Pflegenotfall-Telefon wird ? eine zentrale Anlaufstelle, die schnell, unbürokratisch und rund um die Uhr unterstützt.
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mehrUnser Ziel ist es den Katastrophenschutz und die Notfallvorsorge an Berliner Schulen deutlich zu stärken. Konkret bedeutet das:? Erste-Hilfe-Ausbildung für Schülerinnen und Schüler ? damit Kinder schon früh lernen, im Notfall Leben zu retten.? Blackout-Vorsorge an Schulen mit klaren Notfallplänen nach internationalem Vorbild.? Notstrom-Einspeisemöglichkeiten für Schulgebäude, damit wichtige Infrastruktur auch bei Stromausfällen funktioniert.? Bessere Orientierung für Rettungskräfte durch einheitliche Gebäudekennzeichnungen.? Überprüfung und Weiterentwicklung der Amoksysteme an allen Berliner Schulen.Schulen müssen auch in Krisensituationen handlungsfähig bleiben ? für die Sicherheit von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Schulpersonal.
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