Hintergrund
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++ Gesetzesnovelle ist ein Bürokratiemonster

Die Novelle des Berliner Hochschulgesetzes ist für die Berliner Hochschulen katastrophal. Dies hat nicht zuletzt die deutliche Kritik seitens der Hochschulvertreter in der heutigen Sitzung des Wissenschaftsausschusses deutlich gemacht. Dass Rot-Rot-Grün die positive Entwicklung der Hochschulen, die auf der Grundlage des bestehenden Hochschulgesetzes möglich war, auf den letzten Metern dieser Legislaturperiode aufs Spiel setzt, ist fahrlässig.

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++ CDU-Fraktion fordert Rechtsklarheit durch Anpassung des Landesrechts
++ Medizinische Untersuchungen müssen auch gegen den Willen von Häftlingen möglich sein

Unsere Polizei braucht Rechtsklarheit über medizinische Untersuchungen und Coronatests auch gegen den Willen von Abschiebehäftlingen. Das bestehende Berliner Gesetz über den Abschiebegewahrsam ist hier lückenhaft, die bundesrechtliche Vorgabe nicht eindeutig. Es ist daher bedauerlich, dass die rot-rot-grüne Koalition sich heute im Innenausschuss geweigert hat, das Landesgesetz anzupassen und eine klare rechtliche Grundlage zu schaffen.

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++ Koalition kneift beim Energiegesetz vor dem, was sie Eigentümern und Mietern zumuten will

Die rot-rot-grüne Koalition wirkt zunehmend kraftlos und verbraucht. Das zeigt sich an immer mehr Beispielen. Nach dem Streit um den Präsenzunterricht oder dem faulen Kompromiss um das Klimaschutzpaket wurde jetzt das umstrittene Energiewendegesetz u.a. für mehr Solardächer auf öffentlichen Gebäuden vertagt. SPD, Grüne und Linke scheuen vor dem zurück, was sie mit der neuen Solarpflicht privaten Vermietern und Mietern zumuten mit Milliarden an Mehrkosten.

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++ Niemand darf wegen Corona den Anschluss verlieren

Alle Schülerinnen und Schüler müssen jetzt die Chance bekommen, ihre coronabedingten Lernrückstände in kostenlosen Ferienschulen aufzuholen. Die SPD-Bildungsverwaltung muss unverzüglich nachsteuern, denn sie hat mit nur 5000 Plätzen den tatsächlichen Bedarf völlig unterschätzt. Experten hatten ihn auf mindestens 50.0000 geschätzt.

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++ Konsequenzen ziehen aus dem Hinterhalt an der Rigaer Straße

Burkard Dregger, Vorsitzender und innenpolitischer Sprecher, und Kurt Wansner, Mitglied des Innenausschusses, zu Pflastersteinwürfen auf Polizei und Feuerwehr an der Rigaer Straße.

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