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18.04.2018
Verwirrungen um Ehrenamt klargestellt
Die Verwirrung um rückläufige Zahlen ehrenamtlicher Helfer durch den heutigen ,Checkpoint‘ des Tagesspiegel ist bedauerlich, weil in dem Beitrag nicht berücksichtigt wurde, dass es sich bei meiner PE um die besondere Zielgruppe der jungen Ehrenamtlichen – also insbesondere Schüler und Studenten – handelte. 
Emine Demirbüken-Wegner, Abgeordnete der CDU-Fraktion Berlin
Emine Demirbüken-Wegner, Abgeordnete der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Die Verwirrung um rückläufige Zahlen ehrenamtlicher Helfer durch den heutigen ,Checkpoint‘ des Tagesspiegel ist bedauerlich, weil in dem Beitrag nicht berücksichtigt wurde, dass es sich bei meiner PE um die besondere Zielgruppe der jungen Ehrenamtlichen – also insbesondere Schüler und Studenten – handelte. Hier ist der rückläufige Trend eine traurige Tatsache, der durch bundesweite Zahlen als auch durch die Expertenanhörung im Ausschuss für Bürgerschaftliches Engagement eindrucksvoll bestätigt wurde. Der Ausschuss für bürgerschaftliches Engagement hatte am vergangenen Montag über die Lage der ehrenamtlichen Perspektive von Jugendlichen und den CDU-Antrag ,Weiterentwicklung der Ehrenamtskarte‘ beraten.

Die Kritik an angeblich falschen Zahlen weise ich daher mit allem Nachdruck zurück. Diese geht leider auch an der eigentlichen Sachlage völlig vorbei, denn wir wollen mit der Weiterentwicklung der Ehrenamtskarte das Ehrenamt fördern und attraktiver gestalten. Insbesondere wollen wir durch verbindliche Freistellungsregelungen sowie durch Vergünstigungen im Nahverkehr Schülern und Studenten das ehrenamtliche Engagement erleichtern. Wichtig ist, die Anerkennungskultur für diese Zielgruppe entscheidend zu verbessern, denn sie sind die Stützen der Ehrenamtsarbeit von Morgen.  Hierin wissen wir uns mit den Anzuhörenden der Ausschusssitzung völlig einig.

Es ist für die CDU-Fraktion außerordentlich bedauerlich und leider sehr wohl überraschend, dass Rot-Rot-Grün in der Ausschusssitzung für Bürgerschaftliches Engagement den Antrag zur Weiterentwicklung der Ehrenamtskarte abgelehnt haben. Stehen sie doch schon seit langem im Wort bei den Jugendverbänden und dem Landesjugendring. Und die SPD hatte 2015 das Anliegen sogar noch auf unsere Initiative hin mitgetragen. Dass sollte man der Öffentlichkeit klar machen und nicht ein Verwirrspiel um Zahlen konstruieren.  Die Berliner CDU-Fraktion wird sich jedenfalls nicht davon abbringen lassen, sich auch in Zukunft dafür einzusetzen, die Bedingungen für Ehrenamtliche kontinuierlich zu verbessern.“



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