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25.07.2018
Mögliche Umweltschäden durch Greenpeace-Schmiererei
Die irre Schmiererei von Greenpeace-Aktivisten am Großen Stern mit 3000 Liter Farbe könnte schädliche Auswirkungen auf Erdreich, Kanalisation und Gewässer haben. Ein entsprechender Warnhinweis des Farbherstellers ist dem Senat bekannt. 
Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
++ Senat war Warnhinweis des Farbherstellers bekannt, Stand der Schädigungen bisher nicht ermittelt

++ Senatorin ändert ihre Haltung zur Protestaktion in „nicht mehr akzeptabel“   

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Die irre Schmiererei von Greenpeace-Aktivisten am Großen Stern mit 3000 Liter Farbe könnte schädliche Auswirkungen auf Erdreich, Kanalisation und Gewässer haben. Ein entsprechender Warnhinweis des Farbherstellers ist dem Senat bekannt. Das geht aus der Antwort des Senats auf meine Anfrage hervor. Wir wollen Klarheit, ob und in welchem Ausmaß Umwelt-Schädigungen eingetreten sind. Auch dafür ist Greenpeace als Verursacher zu Verantwortung zu ziehen.

Bemerkenswert ist auch, dass Umweltsenatorin Günther nunmehr diese Aktionsform - ganz offensichtlich nach senatsinternem Druck - für nicht mehr akzeptabel hält. Bei der Fragestunde im Abgeordnetenhaus hatte sie dafür noch Verständnis geäußert, während der Regierende Bürgermeister sie als nicht hinnehmbar verurteilt hatte.“



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