Hintergrund
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    ++ Warnungen und rechtliche Vorgaben missachtet
    ++ Millionen-Risiken für Steuerzahler und Genossenschaftsmieter

    Die millionenschwere Polit-Affäre um die Wohnungsgenossenschaft Diese eG hat sich als brisanter Wirtschaftskrimi erwiesen. Es geht um grüne Günstlingswirtschaft und einen Förderskandal, der bis in die höchsten Kreise des Senats reicht. In unserem heute vorgestellten Untersuchungsergebnis zeigen wir auf, wie vom Senat und vom grünen Baustadtrat Florian Schmidt die rechtlichen Vorgaben und Sicherungsmechanismen gegen den Missbrauch von Fördergeldern und Zuschüssen bewusst umgangen und missachtet wurden.



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09.10.2018, 11:36 Uhr
11.000 Kinder pflegen Angehörige
In Berlin gab es 2017 laut unserer Anfrage etwa 11.000 Kinder und Jugendliche, die viel zu früh Verantwortung in ihrem Leben übernehmen und Angehörige über das normale Maß hinaus pflegen und versorgen mussten. Leider sind die Zuständigkeiten für diese längst nicht geklärt.  
Tim-Christopher Zeelen, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion

++ Senat muss junge Berliner bei der Pflege deutlich mehr unterstützen

Tim-Christopher Zeelen, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„In Berlin gab es 2017 laut unserer Anfrage etwa 11.000 Kinder und Jugendliche, die viel zu früh Verantwortung in ihrem Leben übernehmen und Angehörige über das normale Maß hinaus pflegen und versorgen mussten. Leider sind die Zuständigkeiten für diese längst nicht geklärt. Es ist absolut unverständlich, dass weder die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, noch die Lehrkräfte und Sozialarbeiter mit dieser besonderen Lebenssituation befasst sind. Dabei haben gerade Lehrer und Sozialarbeiter den besten Zugang zu den betroffenen Kindern und Jugendlichen haben und könnten ihnen aktiv Hilfe anbieten. Hierfür müssen sie aber von der Senatsverwaltung mehr sensibilisiert werden.

Kinder und Jugendliche wollen sich in Familienangelegenheiten meist nicht an Fremde wenden, sie brauchen Menschen, die sie kennen und denen sie vertrauen. Und anstatt nur darüber zu reden, die benötigten Hilfen und Unterstützungsleistungen konkretisieren zu wollen, muss der Senat dies auch endlich tun. Kinder müssen Kinder sein dürfen und hierfür ist der Senat in der Pflicht, die Weichen zu stellen.“



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