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12.12.2018
Ohrfeige für falsche Kita-Politik
Bundesfamilienministerin Giffey hat Berlin ermahnt, stärker in Kita-Personal und -plätze zu investieren, besonders in einen besseren Betreuungsschlüssel der Kinder. Eine Ohrfeige für Rot-Rot-Grün. Denn SPD, Linke und Grüne erwägen gerade das Gegenteil, wollen sogar bereits gesetzliche Kita-Verbesserungen zum 1. Januar 2019 aussetzen. Wir halten das für falsch. Ein Ende der Kitakrise in Berlin ist somit nicht absehbar. 
Roman Simon, familienpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
++ Familienministerin Giffey verlangt vom Senat mehr Investitionen in Kitas

Roman Simon, familienpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Bundesfamilienministerin Giffey hat Berlin ermahnt, stärker in Kita-Personal und -plätze zu investieren, besonders in einen besseren Betreuungsschlüssel der Kinder. Eine Ohrfeige für Rot-Rot-Grün. Denn SPD, Linke und Grüne erwägen gerade das Gegenteil, wollen sogar bereits gesetzliche Kita-Verbesserungen zum 1. Januar 2019 aussetzen. Wir halten das für falsch. Ein Ende der Kitakrise in Berlin ist somit nicht absehbar.

Wir fordern eine bessere Bezahlung von Erziehern, anders werden wir den Bedarf nicht decken und den Ausbau der Kitaplätze nicht umsetzen können. Statt Wohltaten in Form von einer Befreiung von Hort-Gebühren zu verteilen, muss die Koalition die eigentlichen Kita-Probleme anpacken und endlich liefern und den Sieben-Punkte-Plan der CDU-Fraktion umsetzen.“



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