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25.01.2019
Pop mit Warnung vor Enteignungen allein im rot-rot-grünen Wald
Endlich hat Berlins Wirtschaftssenatorin sich zur Enteignungsdebatte zu Wort gemeldet, die auch von ihrer Grünen-Partei angezettelt wurde. Mit ihrer späten Warnung, kein Regierungsmitglied dürfe das Wort Enteignung leichtfertig in den Mund nehmen, steht sie allerdings ziemlich allein da im rot-rot-grünen Wald. 
Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin
++ CDU erwartet Konzept, damit Berlin durch die Enteignungsdebatte nicht zum Verlierer wird

Christian Gräff, Sprecher für Bauen, Wohnen und Wirtschaft der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Endlich hat Berlins Wirtschaftssenatorin sich zur Enteignungsdebatte zu Wort gemeldet, die auch von ihrer Grünen-Partei angezettelt wurde. Mit ihrer späten Warnung, kein Regierungsmitglied dürfe das Wort Enteignung leichtfertig in den Mund nehmen, steht sie allerdings ziemlich allein da im rot-rot-grünen Wald. Wenn sich Senatorin Pop ihre Glaubwürdigkeit bewahren will, muss sie erst mal in ihren eigenen Parteireihen und der Koalition für Klarheit sorgen. Dabei kann sie auf breite Unterstützung der Berliner Wirtschaft und von meiner Fraktion bauen.

Der Spuk um Vergesellschaftungen von Vermietern hat schon jetzt Vertrauen nicht nur in der Immobilienbranche zerstört. Nicht umsonst geht BBU-Vorstand Kern gegen Enteignungen in die Offensive. Wir raten Senatorin Pop dringend, in einem konzertierten Vorgehen dafür zu sorgen, dass Berlin wirtschaftspolitisch nicht zum Verlierer wird.“



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