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17.04.2019
Keine falschen Kompromisse bei BER-Sicherheit
Immer noch gefährden zu viele Risiken auf der Großbaustelle BER die Eröffnung. Wir warnen Flughafenchef Lütke Daldrup eindringlich, sicherheitsrelevante Mängel durch Druck auf Dritte wie Genehmigungsbehörden und Baufirmen wegbügeln zu wollen. Wohin das führt, hat sein Vorgänger bei der Eröffnungspleite 2012 mit der ,Mensch-Maschine-Lösung‘ an defekten Türen gezeigt.

Christian Gräff, Obmann der CDU-Fraktion im BER-Untersuchungsausschuss
++ CDU warnt davor, Sicherheitsprobleme durch Druck auf Dritte lösen zu wollen

Christian Gräff, Obmann der CDU-Fraktion im BER-Untersuchungsausschuss, erklärt:

„Immer noch gefährden zu viele Risiken auf der Großbaustelle BER die Eröffnung. Wir warnen Flughafenchef Lütke Daldrup eindringlich, sicherheitsrelevante Mängel durch Druck auf Dritte wie Genehmigungsbehörden und Baufirmen wegbügeln zu wollen. Wohin das führt, hat sein Vorgänger bei der Eröffnungspleite 2012 mit der ,Mensch-Maschine-Lösung‘ an defekten Türen gezeigt.

Jetzt geht es um verbaute Dübel mit falscher Brandschutzklasse und bestehende Unklarheiten bei der Sicherheitsstromversorgung, für die noch überzeugende Lösungen gesucht werden müssen. Es kann und darf nicht sein, dass Zeitdruck hier am Ende zu falschen Kompromissen beim Brandschutz führt. Nach der unfassbaren Pannenserie der letzten Jahre muss Sicherheit am BER absolute Priorität haben.

Wir können uns auch nicht vorstellen, dass ein neuer internationaler Großflughafen ohne Fluggastterminal an den Start geht. Wann dieses Gebäude eine Freigabe erhält, ist nach wie vor unklar. Einen Bonsai-BER braucht keiner in unserer wachsenden Region.

Von neuen Problemen erfährt die Öffentlichkeit leider erst aus den Medien. Flughafenchef Lütke Daldrup gefällt sich offenbar in der Rolle des Schönredners. Zuletzt feierte er die Freigabe der ,Monster‘-Entrauchungsanlage sieben Jahre nach der verschobenen Inbetriebnahme. Gerade Lütke Daldrup sollte wissen, dass ,Meilensteine‘ nicht fliegen können.“

 



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