Hintergrund
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
Social Network I Social Network II Social Network VII Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
12.06.2019
Rot-Rot-Grün wirkt, aber zum Schaden der Berliner
Es scheint fast so, als hätte insbesondere die Linkspartei ihr Ziel für Berlin erreicht. Es sollen keine Unternehmen mehr in die Stadt kommen und investieren – weder in neue Arbeitsplätze noch in Wohnungsneubau. Die undifferenzierte Debatte um einen Mietendeckel schadet den nachhaltig orientierten Vermietern, wie gerade gestern die Wohnungsbaugenossenschaften angemerkt haben. 
Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin
Christian Gräff, bau- und wohnungspolitischer Sprecher, erklärt:

„Es scheint fast so, als hätte insbesondere die Linkspartei ihr Ziel für Berlin erreicht. Es sollen keine Unternehmen mehr in die Stadt kommen und investieren – weder in neue Arbeitsplätze noch in Wohnungsneubau. Die undifferenzierte Debatte um einen Mietendeckel schadet den nachhaltig orientierten Vermietern, wie gerade gestern die Wohnungsbaugenossenschaften angemerkt haben. Energetische Sanierung und auch altersgerechter Umbau von Wohnungen wird in Berlin nicht mehr stattfinden. Das Vertrauen von Investoren ist erschüttert, so dass in Berlin noch weniger Neubau stattfinden wird. Damit ist das eigentliche Ziel von Lompscher und Holm erreicht worden: Berlin zu einer Insel zu machen. Die Frage ist: was bleibt eigentlich nach all den Experimenten der Linkspartei und der am Nasenring durch die Stadt gezogenen SPD, wenn die Mieten weiter steigen und die Berliner zu Recht enttäuscht sind. Es ist eine zutiefst unsoziale und populistische Politik der vom Regierenden Bürgermeister zu Beginn der Amtsperiode bezeichneten Linkskoalition.

Nur die Durchsetzung bestehender Mieterrechte und der Wohnungsneubau wird die Mieten in Berlin dämpfen. Die CDU-Fraktion fordert daher weiterhin die Einberufung eines Runden Tisches für stabile Mieten und Wohnungsneubau mit allen Eigentümern, Entwicklern und der Bauindustrie – so wie es bereits Hamburg vorgemacht hat. Wenn Michael Müller noch einen Funken Gestaltungswillen hat, entlässt er Frau Lompscher und versucht einen Neustart im Senat.“ 



Diese Meldungen könnten Sie ebenfalls interessieren...
Alle verwandten Meldungen
X
... zur Übersicht

Diese Seite in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen:

Suche
Wir sind für Sie da
Geschäftsstelle
Tel. (030) 23 25 - 21 15

Pressestelle
Tel. (030) 23 25 - 21 24

Impressionen
Termine