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25.06.2019
CDU-Fraktion will Bündnis für Neubau und stabile Mieten statt Placebo-Mietendeckel
Berlin braucht weit mehr Wohnungsbau und stabile Mieten. Das Vorbild Hamburg zeigt, dass beides durch ein Bündnis für Wohnen und Neubau erreicht werden kann, an dem die Wohnungsbaugenossenschaften, privaten Vermieter, Wohnungsbaugesellschaften des Landes Berlin und die Bauwirtschaft zu beteiligen sind. 
Burkard Dregger, Vorsitzender der CDU-Fraktion Berlin und Christian Gräff, bau- und wohnungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
Burkard Dregger, Vorsitzender der CDU-Fraktion Berlin und Christian Gräff, bau- und wohnungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklären:

Berlin braucht weit mehr Wohnungsbau und stabile Mieten. Das Vorbild Hamburg zeigt, dass beides durch ein Bündnis für Wohnen und Neubau erreicht werden kann, an dem die Wohnungsbaugenossenschaften, privaten Vermieter, Wohnungsbaugesellschaften des Landes Berlin und die Bauwirtschaft zu beteiligen sind. In diesem Bündnis für Wohnen und Neubau sind die Rahmenbedingungen für mehr Wohnungsbau und stabile Mieten zu vereinbaren. Den Senat haben wir mehrfach aufgefordert, ein solches Bündnis zustande zu bringen. Nicht-Bausenatorin Lompscher hat es abgelehnt. Deswegen werden wir am 28. August dazu einladen.

Burkard Dregger, erklärt hierzu: „Wohnungsbau und bezahlbare Mieten erreicht man nicht durch einen verfassungswidrigen ‚Placebo-Mietendeckel‘, der vor Gericht landen, die Mieten nicht bremsen und dafür die Menschen enttäuschen wird. Da der Regierende Bürgermeister immer noch nicht zu einem Bündnis für Neubau und stabile Mieten eingeladen hat, übernehmen wir die Initiative.“

Christian Gräff, erklärt: „Ein Gesetz mit einem ‚Mietendeckel‘, das moderate Vermieter bestraft und Vermieter, die 5 Euro Miete nehmen, genauso behandelt wie diejenigen, die 25 Euro nehmen, ist ungerecht. Ein gemeinsamer Weg mit der Wohnungswirtschaft und der Bauindustrie ist zielführender.“

 



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