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29.03.2021, 16:21 Uhr
IBB-Wohnungsmarktbericht verdeutlicht Berlins Wohnungskrise

++ CDU-Fraktion fordert Eigentumsförderung für junge Familien

Der Berliner Wohnungsmarkt ist weiter höchst angespannt. Der Rückgang der Wohnungsangebote, insbesondere der des preisgünstigen Wohnraums sind Alarmzeichen. Die höhere Wachstumsdynamik im Umland deuten darauf, dass Berliner und Zuwanderer immer seltener eine Bleibe in unserer Stadt finden. Dem Anstieg der Bautätigkeit steht ein kontinuierlicher Rückgang der Wohnungsbaugenehmigungen der letzten vier Jahre gegenüber. Insofern sind die Ergebnisse des heute vorgestellten IBB-Wohnungsmarktberichts ein Weckruf an Senat Koalition.

Chrsitian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Der Berliner Wohnungsmarkt ist weiter höchst angespannt. Der Rückgang der Wohnungsangebote, insbesondere der des preisgünstigen Wohnraums sind Alarmzeichen. Die höhere Wachstumsdynamik im Umland deuten darauf, dass Berliner und Zuwanderer immer seltener eine Bleibe in unserer Stadt finden. Dem Anstieg der Bautätigkeit steht ein kontinuierlicher Rückgang der Wohnungsbaugenehmigungen der letzten vier Jahre gegenüber. Insofern sind die Ergebnisse des heute vorgestellten IBB-Wohnungsmarktberichts ein Weckruf an Senat Koalition.

Zunehmend Sorge bereitet auch die Entwicklung der Kaufpreise mit einem Anstieg von 20 Prozent seit 2018. Damit Berlin gerade für junge Familien bezahlbar bleibt, wäre jetzt eine Kreditförderung des Landes mit höherem Berliner Baukindergeld zusätzlich zu dem des Bundes beim Eigentumserwerb sinnvoll und wichtig.“



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