Hintergrund
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    ++ Warnungen und rechtliche Vorgaben missachtet
    ++ Millionen-Risiken für Steuerzahler und Genossenschaftsmieter

    Die millionenschwere Polit-Affäre um die Wohnungsgenossenschaft Diese eG hat sich als brisanter Wirtschaftskrimi erwiesen. Es geht um grüne Günstlingswirtschaft und einen Förderskandal, der bis in die höchsten Kreise des Senats reicht. In unserem heute vorgestellten Untersuchungsergebnis zeigen wir auf, wie vom Senat und vom grünen Baustadtrat Florian Schmidt die rechtlichen Vorgaben und Sicherungsmechanismen gegen den Missbrauch von Fördergeldern und Zuschüssen bewusst umgangen und missachtet wurden.



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05.11.2021, 12:12 Uhr
Fahrpreis ist der Schlüssel zum attraktiveren Nahverkehr

++ Zu hohe Berliner Tickettarife gehören auf den Prüfstand

Zu einem attraktiven Nahverkehr gehören bezahlbare Ticketpreise. Die sind nach dem aktuellen Städtevergleich des ADAC in Berlin leider oft teurer als in anderen Städten. Hier muss dringend nachgesteuert werden.
Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Zu einem attraktiven Nahverkehr gehören bezahlbare Ticketpreise. Die sind nach dem aktuellen Städtevergleich des ADAC in Berlin leider oft teurer als in anderen Städten. Hier muss dringend nachgesteuert werden.

Niemand versteht, warum die Berlinerinnen und Berliner etwa für ein Wochenticket 36 Euro, die Münchener dagegen nur 17,80 Euro bezahlen müssen. Oder warum in Berlin und Mannheim Kinder-Einzelfahrscheine mit 1,90 Euro bundesweit am teuersten sind. Nicht in jedem Fall lohnt es nicht, eine vergleichsweise preiswerte Monatskarte zu kaufen.

Berlins Tarife müssen sozialer und familienfreundlicher werden. Das von uns geforderte 365-Euro-Jahresticket wäre ein tolles Angebot, das sicherlich viele zum Umsteigen auf Busse und Bahnen bewegen würde. Dagegen warnen wir vor einem Grünen-Zwangsticket für alle Berliner ab 18 Jahre. Mobilität in unserer Stadt muss auch in Zukunft bezahlbar bleiben.“



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