Hintergrund
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    ++ Warnungen und rechtliche Vorgaben missachtet
    ++ Millionen-Risiken für Steuerzahler und Genossenschaftsmieter

    Die millionenschwere Polit-Affäre um die Wohnungsgenossenschaft Diese eG hat sich als brisanter Wirtschaftskrimi erwiesen. Es geht um grüne Günstlingswirtschaft und einen Förderskandal, der bis in die höchsten Kreise des Senats reicht. In unserem heute vorgestellten Untersuchungsergebnis zeigen wir auf, wie vom Senat und vom grünen Baustadtrat Florian Schmidt die rechtlichen Vorgaben und Sicherungsmechanismen gegen den Missbrauch von Fördergeldern und Zuschüssen bewusst umgangen und missachtet wurden.



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31.05.2018, 09:34 Uhr
Auf die Plätze, fertig, bauen!
Wir begrüßen die Initiative des Wohnungswirtschaftsverbandes (GdW) für einen schnellen und preiswerten Wohnungsneubau mit vorgefertigten Teilen. Hier muss Berlin Vorreiter sein: Die Bauordnung muss dazu angepasst, das Baugenehmigungsverfahren vereinfacht werden etwa durch eine Muster-Vorgabe für Baugenehmigungen, die der Senat den Bezirken zur Verfügung stellt. 

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin
Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Wir begrüßen die Initiative des Wohnungswirtschaftsverbandes (GdW) für einen schnellen und preiswerten Wohnungsneubau mit vorgefertigten Teilen. Hier muss Berlin Vorreiter sein: Die Bauordnung muss dazu angepasst, das Baugenehmigungsverfahren vereinfacht werden etwa durch eine Muster-Vorgabe für Baugenehmigungen, die der Senat den Bezirken zur Verfügung stellt.

Wichtig ist die zügige Bereitstellung geeigneter Grundstücke. Hier müssen auch diejenigen berücksichtigt werden, die bisher für die Übertragung an landeseigene Wohnungsbaugesellschaften vorgesehen sind. Dabei sind auch Genossenschaften und Privatinvestoren zu berücksichtigen. Für unsere Stadt bietet sich jetzt die Chance, endlich mehr Fahrt aufzunehmen beim Wohnungsbau und den angespannten Mietenmarkt zu entlasten.“

 



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